Samstag, 24. April 2010
CC Schneckenlohe
Sonntag, 18. April 2010
Wochenende im Süden
Nach 2h interessanter Führung und Prozesspräsentation ging es dann weiter in Richtung Traunstein. Dort angekommen, saßen viele Guides und Shuttlefahrer schon gemütlich beisammen und tauschten sich über das gemeinsame Lieblingsthema aus. Leider war dies mein einziger Abend bei Alpenevent und ich freu mich seit dem schon total auf meine Shuttletour im September. Am nächsten Morgen standen Fahrtechnik und zwei schöne Touren auf dem Programm. Letztere musste ich leider abbrechen, damit ich pünktlich um 6Uhr zum Abendessen in München sein konnte. Im Schloss Fürstenried begann am Samstag die nächste Aktion des Wochenendes, das Bewerbungstraining. Am späten Nachmittag wurde ich dann in Autobahnnähe aufgesammelt und es ging wieder in Richtung Heimat.
Am Sonntag musste das schöne Wetter für eine Tandemtour genutzt werden. Zusammen mit meinem Captain, sowie Chrissi und Stefan ging es in das schöne Erzgebirge. Dieses Mal lernte ich die Fuchsbrunnenbrücke kennen... ein gelungener Abschluss eines aufregenden Wochenendes ;-)
Sonntag, 4. April 2010
Einzelzeitfahren Sachsenring

Mittwoch, 31. März 2010
Osterlamm gerettet
eines Tages kam meine Mitbewohnerin mit einem Zeitungsartikel nach Hause, in welchem von einem Osterlamm die Rede war, welches bis zur schlachtreife auf einem Biobauernhof gelassen werden kann, sofern der Gewinner keine Unterstellmöglichkeiten hat. Gewinner? Ahhh, man soll zum Thema Frühlingserwachen etwas basteln, fotografieren, malen oder irgendwie so. Der Knackpunkt? Nur noch 4 Tage Zeit. Aber eins war sicher, wir müssen das Schaf retten!
Extrem Brainstorming über Nacht und am nächsten Tag wurde die Küche zur Bastelstube.
Am Ende kam folgendes Ergebnis heraus:
Liebes Blitzpunkt- und liebes Toyota-Autohaus-Team, liebe Chemnitzer,
sicherlich habt ihr den bitteren Winter genauso satt wie wir. Zwischen Schneematsch, Eis und Kälte wollen so gar keine Frühlingsgefühle aufkommen.
Da in Chemnitz viele Häuser abgerissen wurden, klaffen zudem zahlreiche Lücken im Stadtbild. An vielen Stellen findet man dann große Wiesen, die teilweise sogar umzäunt sind, aber völlig ungenutzt bleiben. Wir schlagen vor, all diese Freiflächen mit kleinen Schafherden zu besiedeln. Sie sind die idealen Frühlingsboten für Chemnitz: Der Anblick der Lämmchen, die freudig über die Wiese springen, wird wieder Bewegung und Leben in unsere Stadt bringen. Spätestens wenn aus allen Ecken das liebliche „Mäh“ ertönt, wird nicht nur in den Herzen der Chemnitzer die Sonne aufgehen.
Und wenn der nächste kalte Winter kommt, haben wir genug Wolle, um uns kuschlig warm einzupacken.
Für unser Modell haben wir die freie Wiese neben unserem Unigebäude in der Wilhelm-Raabe-Straße ausgewählt. Aber keine Sorge - im Falle eines Gewinns wollen wir unser Osterlämmchen natürlich nicht mitten in der Stadt unterbringen. Es kann sich dann auf ein glückliches Schafleben in einer kleinen Herde freuen. Und wir freuen uns auch... auf den Frühling... und das Mäh! ;)
Das Mäh
Kahl die Flächen unter dem Schnee
Beschneite kahle Bäume.
Kahl die Gebäude und Höfe.
Müde die Leute
von Kälte und Eis.
Des Winters Überdruss
Im Überfluss.
Die Leute hetzen,
den Kopf gesenkt,
Schnell gehend,
nicht hörend, nicht sehend.
Da, ein „Mäh“!
Einer horcht auf. Verschnauft.
Und bemerkt Verwunderung.
War da ein freudiger Ton?
Oder blanker Hohn?
Und wieder: „Mäh!“
Voll Freude, voll Glück.
Auch andere Leute verharren,
blicken zurück.
„Mäh, mäh!“
Wer ruft mir da zu?
Du?
Ein Schaf- wollig und trollig.
Und schick.
Und ganz ohne Frust.
„Mäh“, sagt es just
in diesem Augenblick.
Staunen und Lachen
in den Augen der Leute.
Frühlingserwachen:
Da leuchten ja Blümchen!
Und süße Düfte kreisen,
und Sonnestrahlen heißen
den Restschnee verfließen.
Und mit ihm die Hast
Und des Winters Last
Und die Leute erwachen
und lachen.
Kahle Flächen schlafen
Unter bunten Wiesen mit Schafen.
Und Glückskleeblätter sprießen-
Mäh! Den Frühling genießen!
Und unsere Belohnung:

Sonntag, 28. März 2010
Tandem
Hier nun die ersten (bewegten) Bilder:
Samstag, 27. März 2010
Schlossberglauf Geringswalde
Nunja, heute Morgen ging es also los. Dort angekommen haben wir erstmal nur Läufer gesehen. Ein Blick auf die Meldeliste verriet: Neun Vormeldungen, inkl. zwei Frauen. Kurz nach 10 war Start, wir standen auch zu neunt dort, trotzdem war ich das einzige Mädel :-( So musste ich also meine Ziele neu setzen - nicht letzte werden. Nach dem Startschuss ging es erstmal ganz fix dem Berg hinab. Mittendrinn immer mal ein paar Schlammlöcher, die das ganze aufregend machten. Unten angekommen ging es einer Straße leicht bergauf. Mein unmittelbarer Verfolger ist hier an mir vorbei gefahren, die anderen beiden kamen dann auch bald. Ich habe immer drei Leute vor mir gesehen und wollte unbedingt noch ran kommen. An einem steilen Stich hab ich die Chance genutzt und bin ordentlich in den Berg hinein geknallt und konnte so den Schwung bis an sein Hinterrad mit nehmen. Dann fuhren wir im gleichen Tempo der Rampe hinauf, ich war erstmal beruhigt. Als es abflachte konnte ich vorbei fahren. Ich traute mich erst gar nicht nach hinten zu gucken, doch als ich es irgendwann wagte habe ich meinen Verfolger nicht mehr gesehen. Meine zwei Vordermänner, die hin und wieder in Sichtweite waren, haben sich mittlerweile auch getrennt. Am Ende ging es nochmal einen richtig steilen Berg hoch, zusammen mit den Läufern der 8,8km Runde. Riesen Respekt vor ihnen, vor allem vor dem Mädel mit welchem ich mich an den Steilstücken im Überholen abwechselte. Nach 13,5km mit 315hm kam ich als 8te ins Ziel und gratulierte meinem Basti.
Donnerstag, 18. März 2010
Impressum
E-Mail: isa128@web.de
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:
Isabel Kritzmann
Haftungshinweis:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.