Heute haben wir uns über MTB-News zum Fahrtechniktraining bei Rene und Marcel vom Team Miriquidi Bike Trails angemeldet. Es war ziemlich lustig. Wir begannen mit einfachen Übungen wie Bremsen, Slalomfahren und enge 8ten Fahren (ein- und zweihändig). Danach wurde es schon etwas anspruchsvoller, als es an die Paletten ging. Zwei Paletten übereinander waren schon ziemlich hoch, um "stylisch" hochzuhuppen. Als dann noch die dritte dazu kam, bestand
die Schwierigkeit eher darin, stylisch wieder herunter zu kommen. Außerdem haben wir noch "Stehübungen" gemacht, d.h. wer als langsamstes eine bestimmte Distanz bewältigt. Das war ziemlich lustig und ich war erstaunt, dass ich das trotz eingeklickert zu sein ganz gut hin bekommen habe (ohne einmal umzufallen).
Nach der Mittagsverpflegung ging es anschließend ins Gelände. Mein persönliches Highlight war eine Abfahrt, einfach nur genial war. Es gab kleine Sprünge, kleine Kuhlen, große Hügel, einen ordentlichen Schotterteil, Teile wo noch Schnee lag und und und... haachh... schön! Nach der ersten Abfahrt zum Kennenlernen, sind wir wieder hochgefahren. um das ganze nochmal in unserem eigenen Tempo zu fahren. Bis auf den Ersatzguide, einem anderen Teilnehmer (dessen Namen ich vergessen habe), Basti und mir, fuhren die anderen einen Waldweg hoch. Wir sind dem Trail hinauf gefahren. So konnte ich mir alles nochmal angucken und gleichzeitig
auch Fahrtechnik bergauf üben ;-) Die restliche Ausfahrt holte ich mir noch ein paar Tips von den Profis und übte an jeder kleinsten Gelegenheit. Zum Ende hin sind wir gefahren wie ein paar Irre, haben alle im Straßengraben jedes kleine Hinderniss und alle Schrägen/ Stufen benutzt die wir gesehen haben. Das erinnert mich an die StudiVZ Gruppe "kreatives Fahren in Städten".
Es hat jedenfalls unheimlich Spaß gemacht!
Sonntag, 5. April 2009
Samstag, 4. April 2009
Frühjahrsklassiker
Am Samstag, dem 4.4. sollte es in diesem Jahr zum ersten Marathon, dem Frühjahrsmarathon in Goseck gehen. Pünktlich um 10 war Abfahrt, sodass wir gegen halb 12 die Startunterlagen abholen konnten, was unnormal lange gedauert hat. Start war 13.30 für Basti (Langstrecke, 42km) und 13.45 für die Kurzstreckler (28km) und Frauen. Christin und ich konnten
so erstmal den Männern beim Start zu gucken, bevor wir uns selber viel Spaß für die Strecke wünschten. Am Start kam Christin ein bissl besser weg und war ein paar Meter vor mir, zwischen uns Annemarie, die wir nach dem Rennen kennen lernten. Nach der Einführungsrunde, ging es einem Downhill zum Saaletal hinab. Nebenan liegt der sogenannte Olympiadownhill, den die Elitefahrer am Sonntag im CC Rennen fahren müssen. Dieser heißt so, da dies die olympische Strecke geworden wäre, wenn die Olympiade in Leipzig statt gefunden hätte. Weiter zum Rennen. Der erste längere Ansteig mündete auf einer Teerstraße.
Annemarie verlor ich hier aus dem Blick, nach einer Kurve sah ich allerdings Christin wieder, ohne Annemarie zwischen uns. Wie sich später heraus stellte, zündete sie hier ihren "Knaller" und krachte an allen vorbei. Das Rennen ging so weiter, nach einem ekligen Wiesenanstieg
folgte das kulturelles Highlight; es ging durchs Gosecker Schloss wieder ins Saaletal hinab. Anschließend wieder einem Trail hinauf ins Start- und Zielgelände. In der zweiten Runde fuhr ich weiterhin mit Christin in Sichtweite. Am Fuße des letzten Berges, wartete Basti auf mich.
Ich habe 1min 20 Rückstand zur Christin. Er puschte mich nochmal den Berg ordentlich hoch, sodass ich meinen Abstand noch einmal verringern konnte. Im Ziel fielen wir uns alle in die Arme. Annemarie hatte das Rennen gewonnen. Christin war auf Platz 5, ich auf Platz 6. Als Belohnung gab es dann leckere Schokomuffins von Tinl. Im Großen war es ein super Rennen, dafür das ich das zweite Mal erst seit Oktober im Gelände unterwegs war lief es super. Auch die Sonne verwöhnte und ordentlich, so dass es erste Kanten gab ;-)
so erstmal den Männern beim Start zu gucken, bevor wir uns selber viel Spaß für die Strecke wünschten. Am Start kam Christin ein bissl besser weg und war ein paar Meter vor mir, zwischen uns Annemarie, die wir nach dem Rennen kennen lernten. Nach der Einführungsrunde, ging es einem Downhill zum Saaletal hinab. Nebenan liegt der sogenannte Olympiadownhill, den die Elitefahrer am Sonntag im CC Rennen fahren müssen. Dieser heißt so, da dies die olympische Strecke geworden wäre, wenn die Olympiade in Leipzig statt gefunden hätte. Weiter zum Rennen. Der erste längere Ansteig mündete auf einer Teerstraße.
Annemarie verlor ich hier aus dem Blick, nach einer Kurve sah ich allerdings Christin wieder, ohne Annemarie zwischen uns. Wie sich später heraus stellte, zündete sie hier ihren "Knaller" und krachte an allen vorbei. Das Rennen ging so weiter, nach einem ekligen Wiesenanstieg
folgte das kulturelles Highlight; es ging durchs Gosecker Schloss wieder ins Saaletal hinab. Anschließend wieder einem Trail hinauf ins Start- und Zielgelände. In der zweiten Runde fuhr ich weiterhin mit Christin in Sichtweite. Am Fuße des letzten Berges, wartete Basti auf mich.
Ich habe 1min 20 Rückstand zur Christin. Er puschte mich nochmal den Berg ordentlich hoch, sodass ich meinen Abstand noch einmal verringern konnte. Im Ziel fielen wir uns alle in die Arme. Annemarie hatte das Rennen gewonnen. Christin war auf Platz 5, ich auf Platz 6. Als Belohnung gab es dann leckere Schokomuffins von Tinl. Im Großen war es ein super Rennen, dafür das ich das zweite Mal erst seit Oktober im Gelände unterwegs war lief es super. Auch die Sonne verwöhnte und ordentlich, so dass es erste Kanten gab ;-)
Dienstag, 24. März 2009
Wieder da
Nun bin ich wieder in Dresden, weit weg von der Großstadt. Nicht, das Dresden ein Dorf ist, aber es ist auf alle Fälle viel gemütlicher und die Menschen sind freundlicher als in Berlin. Naja, ich fühle mich hier halt wohler ;-)
Die Vorlesungen sind letzten Montag wieder los gegangen und wir haben ein ordentlich voll gepacktes Semester vor uns. Studienschwerpunkte müssen jetzt gewählt werden, ich habe mich für Energietechnik und Controlling entschieden. Die erste Vorlesungswoche ging lief auch ganz gut, bis auf meine Erkältung und die Einsicht, dass dieses Jahr in jedem Fach etwas ansteht, wie ein Beleg, eine Präsentation, Laborversuche, Fallstudienhefte oder ein Haufen Übungsaufgaben... Aber im Moment bin ich noch hoch motiviert :-)
Auch wenn draußen noch alles andere als frühlingshafte Temperaturen herrschen, geht das Radeln auch wieder los (nicht dass es im Winter gelitten hätte, aber draußen fahren macht doch mehr Spaß als auf der Rolle...). So bin ich am Sonntag zusammen mit Christin und Basti in Hohenbocka die 110km RTF mitgerollert. Wie schon letztes Jahr hatten wir zu Beginn Regen. "Nur" Nieselregen bis Kilometer 50, danach kam zwar ein Sonne-Wolken-Mix, der jedoch brachte ordentlich Wind mit. Was soll's, schlimmer als letztes Jahr konnte es nicht werden also haben wir es durchgezogen, schließlich gab es an jedem Verpflegungsstand ganz leckeren Kuchen - und überhaupt, Winterpokalpunkte gabs auch ordentlich viele ;-)
Die Vorlesungen sind letzten Montag wieder los gegangen und wir haben ein ordentlich voll gepacktes Semester vor uns. Studienschwerpunkte müssen jetzt gewählt werden, ich habe mich für Energietechnik und Controlling entschieden. Die erste Vorlesungswoche ging lief auch ganz gut, bis auf meine Erkältung und die Einsicht, dass dieses Jahr in jedem Fach etwas ansteht, wie ein Beleg, eine Präsentation, Laborversuche, Fallstudienhefte oder ein Haufen Übungsaufgaben... Aber im Moment bin ich noch hoch motiviert :-)
Auch wenn draußen noch alles andere als frühlingshafte Temperaturen herrschen, geht das Radeln auch wieder los (nicht dass es im Winter gelitten hätte, aber draußen fahren macht doch mehr Spaß als auf der Rolle...). So bin ich am Sonntag zusammen mit Christin und Basti in Hohenbocka die 110km RTF mitgerollert. Wie schon letztes Jahr hatten wir zu Beginn Regen. "Nur" Nieselregen bis Kilometer 50, danach kam zwar ein Sonne-Wolken-Mix, der jedoch brachte ordentlich Wind mit. Was soll's, schlimmer als letztes Jahr konnte es nicht werden also haben wir es durchgezogen, schließlich gab es an jedem Verpflegungsstand ganz leckeren Kuchen - und überhaupt, Winterpokalpunkte gabs auch ordentlich viele ;-)
Donnerstag, 19. Februar 2009
zu Hause, im Thüringer Wald...
Die nächsten zwei Wochenenden war ich zur Abwechslung mal in der Heimat. In Jena habe ich am ersten Heimatswochenende die MFG gewechselt um mit Basti weiter zufahren. Das war echt lustig, er wurde als er schon unterwegs war von einem potentiellen Mitfahrer angerufen, der mit seiner Frau nach Erfurt wollte. Also bin erst ich zu gestiegen und wir warteten noch auf die anderen Beiden. Als sie ankamen, wurde es eine sehr interessante Fahrt. Es waren 2 Alaska -Einwohner, die hier an Schulen Vorträge machen über die sozialen Sachen und so... es war auf alle Fälle ziemlich interessant, auch wenn ich es nicht mehr zusammen bekomme. Jedenfalls waren sie auf der Druchreie, wollten in Erfurt einen Kumpel besuchen und ein paar Tage später nach Dänemark (?) weiter reisen.
Am Wochenende haben wir ordentlich relaxed, u.a. in der Therme in Hohenfelden (die Schneesauna war auch endlich mal in Betrieb...) und Abends bei/ mit Kathleen und Alex.
Am Sonntag trennten sich unsere Wege leider schon bei Bürgerking in GTH. Basti fuhr weiter nach Dortmund zu einer -ich nenns jetzt mal "Exkursionsähnlichen Veranstaltung mit anschließender Prüfung an der Fachschule für Orthopädietechnik". Die Woche ging fix vorbei, sodass wir uns Freitag wieder im thüringischen Ländle trafen.
Es gab ordentlich Schnee und wir mussten unbedingt was an der frischen Luft machen. Also sind wir am Samstag eine kleine Runde gelaufen, naja, die Staumauer hoch und dann Kirchberg zurück... War ganz schön anstrengend im Tiefschnee... und meine ICEPacker Schuhe von der Tatzenfirma waren so rutschig, dass ich mich mal wieder über mich selber geärgert habe (wie jeden Winter, wenn ich die teuersten Schuhe anhabe, die ich je gekauft habe - und die dann selbst im Schnee sowas von unpraktisch sind!) Naja, Hauptsache die Füße sind und bleiben dabei warm ;-)



Am Sonntag dann, waren wir mit Ben unserem Schlittenhund Schlittenfahren. Es war sehr praktisch, er hat unseren Schlitten bis zur salzwiese gezogen. Dort sind wir dann abwechselnd den Berg hinunter gerodelt. Hihi! Ben blieb trotzdem Schlittenhund. Allerdings ist er zick-zack gelaufen, weshalb es mehr oder weniger ein Impulsmäßiges Rodeln war...

Nun probier ich mal, Videos zu posten (falls jemand weiß, wie ich die drehen kann, dann mal bitte melden!!!) DANKE!
Ok, das mit dem Video lass ich erstmal (will mir dazu lieber erstmal die Nutzungsbedingungen etc. durchlesen...). Also als Ersatz nochmal ein Foto ;-)

Auf dem Rückweg habe ich mich dann nochmal auf gerader Straße auf den Schlitten gesetzt. Naja, und einmal sollte Ben halt losziehen, nachdem er sein Revier markiert hat. Gesagt getan, legte er sich ins Geschirr - klein blöd Isa hat sich aber nicht festgehalten und ist volle Kanne vom Schlitten gerutscht. Mein Steißbein tat am Mittwoch noch ordentlich weh!!!! Aber das sah bestimmt lustig aus, wie in einem Zeichentrickfilm, wenn die Figuren z.B. über eine Klippe rennen und dann kurz in der Luft stehen bleiben bevor sie runter fallen ;-) Ich lag dann erstmal auf der Straße und hab nur noch gelacht...
und... ähmm... unserem Hundi hat es übrigens gefallen!
Am Wochenende haben wir ordentlich relaxed, u.a. in der Therme in Hohenfelden (die Schneesauna war auch endlich mal in Betrieb...) und Abends bei/ mit Kathleen und Alex.
Am Sonntag trennten sich unsere Wege leider schon bei Bürgerking in GTH. Basti fuhr weiter nach Dortmund zu einer -ich nenns jetzt mal "Exkursionsähnlichen Veranstaltung mit anschließender Prüfung an der Fachschule für Orthopädietechnik". Die Woche ging fix vorbei, sodass wir uns Freitag wieder im thüringischen Ländle trafen.
Es gab ordentlich Schnee und wir mussten unbedingt was an der frischen Luft machen. Also sind wir am Samstag eine kleine Runde gelaufen, naja, die Staumauer hoch und dann Kirchberg zurück... War ganz schön anstrengend im Tiefschnee... und meine ICEPacker Schuhe von der Tatzenfirma waren so rutschig, dass ich mich mal wieder über mich selber geärgert habe (wie jeden Winter, wenn ich die teuersten Schuhe anhabe, die ich je gekauft habe - und die dann selbst im Schnee sowas von unpraktisch sind!) Naja, Hauptsache die Füße sind und bleiben dabei warm ;-)



Am Sonntag dann, waren wir mit Ben unserem Schlittenhund Schlittenfahren. Es war sehr praktisch, er hat unseren Schlitten bis zur salzwiese gezogen. Dort sind wir dann abwechselnd den Berg hinunter gerodelt. Hihi! Ben blieb trotzdem Schlittenhund. Allerdings ist er zick-zack gelaufen, weshalb es mehr oder weniger ein Impulsmäßiges Rodeln war...

Nun probier ich mal, Videos zu posten (falls jemand weiß, wie ich die drehen kann, dann mal bitte melden!!!) DANKE!
Ok, das mit dem Video lass ich erstmal (will mir dazu lieber erstmal die Nutzungsbedingungen etc. durchlesen...). Also als Ersatz nochmal ein Foto ;-)

Auf dem Rückweg habe ich mich dann nochmal auf gerader Straße auf den Schlitten gesetzt. Naja, und einmal sollte Ben halt losziehen, nachdem er sein Revier markiert hat. Gesagt getan, legte er sich ins Geschirr - klein blöd Isa hat sich aber nicht festgehalten und ist volle Kanne vom Schlitten gerutscht. Mein Steißbein tat am Mittwoch noch ordentlich weh!!!! Aber das sah bestimmt lustig aus, wie in einem Zeichentrickfilm, wenn die Figuren z.B. über eine Klippe rennen und dann kurz in der Luft stehen bleiben bevor sie runter fallen ;-) Ich lag dann erstmal auf der Straße und hab nur noch gelacht...
und... ähmm... unserem Hundi hat es übrigens gefallen!
Montag, 2. Februar 2009
Besuch in Berlin
Vom 31.1. bis 2.2 haben mich ein paar Homies besucht, um genau zu sein: Kathleen und Alex. Die Zwei haben sich in der Wohnung eines Bekannten auf dem Prenzlauer Berg eingenistet. Das war 'ne Wohnung! Samstag haben wir erstmal Nudeln gekocht, traditionelles Biker-Essen sozusagen ;-)


Hihi, leider habe ich nicht mehr Fotos, da ich das Fotografieren den Touris überlassen habe ;-) Abends waren wir lecker Cocktail trinken und ich bin Nachts wieder nach Hause gebiked. Das war auch ganz witzig. Die Straßen sind zwischen 0:30 und 1:30 sooo schön leer!!!
Am Sonntag sind wir dann frühs zum Brunch. Bisher war ich einmal brunchen mit Claudi, Maria und Wenke - ich fands klasse. Aber an diesem Sonntag fand ich es gar nicht so toll! Es war total überfüllt und ... naja, jedenfalls nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten (leider)! Wir haben es deshalb auch gar nicht so lang ausgehalten und sind weiter durch die Stadt gezogen. Abends gings ins Knofel - das Knoblauchrestaurant, was uns vom Vermieter der "Ferienwohnung" empfohlen wurde. Das war lecker!!!! Montag nach der Arbeit haben wir uns nochmal fix in der Stadt getroffen. Ich hab mich dann vom "Einkaufsrausch" anstecken lassen und einen Frustkauf getätigt (war halt mal wieder ein sch... Tag). Abschließend gabs noch nen lecker Kaffee und ich habe die Beiden verabschieden müssen :-(


Hihi, leider habe ich nicht mehr Fotos, da ich das Fotografieren den Touris überlassen habe ;-) Abends waren wir lecker Cocktail trinken und ich bin Nachts wieder nach Hause gebiked. Das war auch ganz witzig. Die Straßen sind zwischen 0:30 und 1:30 sooo schön leer!!!
Am Sonntag sind wir dann frühs zum Brunch. Bisher war ich einmal brunchen mit Claudi, Maria und Wenke - ich fands klasse. Aber an diesem Sonntag fand ich es gar nicht so toll! Es war total überfüllt und ... naja, jedenfalls nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten (leider)! Wir haben es deshalb auch gar nicht so lang ausgehalten und sind weiter durch die Stadt gezogen. Abends gings ins Knofel - das Knoblauchrestaurant, was uns vom Vermieter der "Ferienwohnung" empfohlen wurde. Das war lecker!!!! Montag nach der Arbeit haben wir uns nochmal fix in der Stadt getroffen. Ich hab mich dann vom "Einkaufsrausch" anstecken lassen und einen Frustkauf getätigt (war halt mal wieder ein sch... Tag). Abschließend gabs noch nen lecker Kaffee und ich habe die Beiden verabschieden müssen :-(
Samstag, 31. Januar 2009
Medizin in Berlin... und Januar Rückblick ;-)
Wie schon geschrieben wollte ich mich ja über die Medizin in der Hauptstadt auslassen. Wegen meiner "tauben" Stelle am Knie hatte ich ja im November einen Orthopäden aufgesucht ("Chirozeug, Sport und Orthopäde sind alles Worte die auf seiner Visitenkarte stehen). Jedenfalls das erste mal dort gewesen wurde mir Ultraschall verschrieben und Schwimmverbot erteilt (das war im November). An das Schwimmverbot habe ich mich zwar nicht gehalten, aber immer wenn es weh getan hat, habe ich eine Pause gemacht (doof, das ich nicht Kraulen kann, dann wäre es nicht so problematisch). Jedenfalls bekom ich zum Ultraschall noch einen Termin für Sono und Röntgen.
Ultraschall. Cool, dachte ich, dass kann ich dort in der Praxis machen. Als ich das erste mal da gewesen bin, hab ich mich schon gewundert, ein größerer Raum mit vielen Kabinen. Ich wurde in eine Kabine gesetzt und bekam das Ding in die Hand - nu machense mal, immer schon kreisen auf der Stelle wo es weh tut... -Ahjaaa ok. Auf die Frage warum ich das selber machen muss wurde geantwortet, dass ich am besten weiß, wo es wehtut und somit die größte Treffermöglichkeit besteht. Ok, macht Sinn. Ist aber trotzdem komisch.


So sah dass dann aus...
Naja, irgendwann kam dann Röntgen und Sono. Auf dem Röntgenbild sieht man, dass irgendwas sein muss und beim Sono hat der Arzt eine Blase gesehen (Flüssigkeitsansammlung?). Mit diesem Verdacht ging es dann zum MRT.
Ok, ich fands supi, dass ich innerhalb von 4 Wochen einen Termin bekommen habe. Jedenfalls wollte ich dann meine Unterlagen abholen und freute mich schon total auf die CD, mit der ich mein inneres Knie angucken und drehen kann etc. und was war? Ich bekam Fotos :-( Toll. Naja, auf dem Befund stand schon mal, dass der Verdacht den mein Arzt hatte nicht bestätigt werden kann. Ok, aber woher kommen jetzt die Schmerzen???
Ich wieder zum Arzt. Er guckt sich die Bilder an und findet sie schön, fragt sich was mir wehtut. Achso, also Kreuzband und Meniskus sind allererste Sahne - nur mal so zur Info ;-)
Ähmm ja. Jedenfalls hat er dann eine Falte unter meiner Kniescheibe entdeckt. Ok, fragte ich wieso es dann soweit entfernt wehtut? - es strahl dort hin. Nächstes Ding war: Er guckt auf den Rechner, stellt fest das ich keine Berliner Adresse habe und fragt warum. Ich sage, das ich nur noch bis Ende Februar hier bin (mein Fehler). Seine Antwort: Achso, hmm. Haben wir schon Reizstrom gemacht? -Nein. Haben wir schon Akkupunktur gemacht? -Nein! Haben wir schon Krankengymnsatik gemacht? -Nein!!! Was haben wir denn gemacht?? Ich: Ultraschall, aber dadaurch hat sich nichts verbessert! Er: Ok, dann probieren wir es mal mit Krankengymnastik und Sie bekommen eine Bandage. Nach der Gymnastik neue Termin.
Darf ich Radfahren?
Nein!
Und warum nicht?
Tuts weh?
Nein!
Ok, dann dürfen Sie - Sie dürfen alles, was nicht wehtut!
--> OK!
Nun hatte ich meine Bandage erst eine Woche später abholen können, weil sie gerade aus waren. Gleiches mit den Rezeptvordrucken -Naja!
Physio war auch gleich mit im Haus. Meinen ersten Termin hatte ich eine Woche später. Die Physiofrau war leicht etwas sauer, als ich ihr das so alles erzählt habe (auf den Arzt, nicht auf mich)! Aber Sie sagt ich solle kürzer treten, kein Radfahren mehr, zumindest nicht so lange sie mich behandelt. Ihr wäre es am liebsten, wenn ich so lange eine "Pause" mache, bis ich keine Schmerzen mehr habe. Hab ihr dann vom 24h Rennen erzählt und von der anderen geplanten Sache im August (wir noch nicht verraten). Naja, und da meinte Sie ich soll jegliche Erschütterung meiden etc. So mal in der Kurzfassung. Ich habe sie auch gleich nach Hausaufgaben gefragt, also Übungen die ich zu Hause machen kann. Hihi, naja, also wenn ich die jeden Tag eine halbe Stunde mache (das wären 2 Punkte für den Winterpokal) habe ich in einem Monat ein Bein mit dickem Muskel und ein normales. Also mache ich jeden Tag meine Übung, aber mit beiden Beinen gespickt mit anderem Zeugs... Sonst bekomm ich ja nie die 30min voll...;-)
Übrigens sah das Rollentraining im Januar so aus:


im Wechelmodus natürlich ;-)
Und ich konnte Schraubern! Voll cool! Hab ja schon das Steinbike auseinander nehmen dürfen. Später gabs die Möglichkeit auch mal was anzubauen!!! Hihi! Hab vom Rollenbike die Kurbel und die Kette gwechselt ;-) Für alle Skeptiker: Jaaa, es geht hält auch alles und funzt noch!!! ;-)

alte Kette runter

alte Kurbel ab

das drübenrausguckstück der neuen Kurbel fetten um dann den zweiten Kurbelarm draufzuplobben ;-)
Ultraschall. Cool, dachte ich, dass kann ich dort in der Praxis machen. Als ich das erste mal da gewesen bin, hab ich mich schon gewundert, ein größerer Raum mit vielen Kabinen. Ich wurde in eine Kabine gesetzt und bekam das Ding in die Hand - nu machense mal, immer schon kreisen auf der Stelle wo es weh tut... -Ahjaaa ok. Auf die Frage warum ich das selber machen muss wurde geantwortet, dass ich am besten weiß, wo es wehtut und somit die größte Treffermöglichkeit besteht. Ok, macht Sinn. Ist aber trotzdem komisch.


So sah dass dann aus...
Naja, irgendwann kam dann Röntgen und Sono. Auf dem Röntgenbild sieht man, dass irgendwas sein muss und beim Sono hat der Arzt eine Blase gesehen (Flüssigkeitsansammlung?). Mit diesem Verdacht ging es dann zum MRT.
Ok, ich fands supi, dass ich innerhalb von 4 Wochen einen Termin bekommen habe. Jedenfalls wollte ich dann meine Unterlagen abholen und freute mich schon total auf die CD, mit der ich mein inneres Knie angucken und drehen kann etc. und was war? Ich bekam Fotos :-( Toll. Naja, auf dem Befund stand schon mal, dass der Verdacht den mein Arzt hatte nicht bestätigt werden kann. Ok, aber woher kommen jetzt die Schmerzen???
Ich wieder zum Arzt. Er guckt sich die Bilder an und findet sie schön, fragt sich was mir wehtut. Achso, also Kreuzband und Meniskus sind allererste Sahne - nur mal so zur Info ;-)
Ähmm ja. Jedenfalls hat er dann eine Falte unter meiner Kniescheibe entdeckt. Ok, fragte ich wieso es dann soweit entfernt wehtut? - es strahl dort hin. Nächstes Ding war: Er guckt auf den Rechner, stellt fest das ich keine Berliner Adresse habe und fragt warum. Ich sage, das ich nur noch bis Ende Februar hier bin (mein Fehler). Seine Antwort: Achso, hmm. Haben wir schon Reizstrom gemacht? -Nein. Haben wir schon Akkupunktur gemacht? -Nein! Haben wir schon Krankengymnsatik gemacht? -Nein!!! Was haben wir denn gemacht?? Ich: Ultraschall, aber dadaurch hat sich nichts verbessert! Er: Ok, dann probieren wir es mal mit Krankengymnastik und Sie bekommen eine Bandage. Nach der Gymnastik neue Termin.
Darf ich Radfahren?
Nein!
Und warum nicht?
Tuts weh?
Nein!
Ok, dann dürfen Sie - Sie dürfen alles, was nicht wehtut!
--> OK!
Nun hatte ich meine Bandage erst eine Woche später abholen können, weil sie gerade aus waren. Gleiches mit den Rezeptvordrucken -Naja!
Physio war auch gleich mit im Haus. Meinen ersten Termin hatte ich eine Woche später. Die Physiofrau war leicht etwas sauer, als ich ihr das so alles erzählt habe (auf den Arzt, nicht auf mich)! Aber Sie sagt ich solle kürzer treten, kein Radfahren mehr, zumindest nicht so lange sie mich behandelt. Ihr wäre es am liebsten, wenn ich so lange eine "Pause" mache, bis ich keine Schmerzen mehr habe. Hab ihr dann vom 24h Rennen erzählt und von der anderen geplanten Sache im August (wir noch nicht verraten). Naja, und da meinte Sie ich soll jegliche Erschütterung meiden etc. So mal in der Kurzfassung. Ich habe sie auch gleich nach Hausaufgaben gefragt, also Übungen die ich zu Hause machen kann. Hihi, naja, also wenn ich die jeden Tag eine halbe Stunde mache (das wären 2 Punkte für den Winterpokal) habe ich in einem Monat ein Bein mit dickem Muskel und ein normales. Also mache ich jeden Tag meine Übung, aber mit beiden Beinen gespickt mit anderem Zeugs... Sonst bekomm ich ja nie die 30min voll...;-)
Übrigens sah das Rollentraining im Januar so aus:


im Wechelmodus natürlich ;-)
Und ich konnte Schraubern! Voll cool! Hab ja schon das Steinbike auseinander nehmen dürfen. Später gabs die Möglichkeit auch mal was anzubauen!!! Hihi! Hab vom Rollenbike die Kurbel und die Kette gwechselt ;-) Für alle Skeptiker: Jaaa, es geht hält auch alles und funzt noch!!! ;-)

alte Kette runter

alte Kurbel ab

das drübenrausguckstück der neuen Kurbel fetten um dann den zweiten Kurbelarm draufzuplobben ;-)
Mittwoch, 14. Januar 2009
Neuigkeiten aus Berlin...
ich hoffe ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir haben Silvester einen Salsakurs gemacht, war auch mal lustig. Vor allem das Essen, also verschiedene ländertypische Leckerbissen waren supi. Richtig lang feiern war jedoch nicht drin, da es am Neujahres Nachmittag nach Dresden ging.
Auf diesem Wege nochmal Danke an Maria und Bene, die mich in meiner Wohnung aufgenommen haben! So konnte ich jeden Tag dafür sorgen, dass es Basti nicht zu langweilig wurde. Außerdem habe ich Schach gelernt. Nur hapert es im Moment noch am Gewinnen :-(
Als ich im neuen Jahr wieder nach Berlin musste, verpasste ich erst einmal knapp den Hauseingang und noch mehrere solche Sachen sind mir passiert... Einmal wollte ich nach der Arbeit zum wöchentlichen Schwimmen mit Wenke. Ich lief über die S-Bahn Brücke, sah "meine" Bahn kommen, rannte los und schaffte die Bahn gerade noch so. Als ich drinn saß, fiel mir allerdings ein, dass es ja nicht nach Hause gehen sollte (wie sonst), sondern in Richtung Schöneberg, was die andere Richtung gewesen wäre. Also stieg ich an der nächsten Haltestelle aus, und wollte in die andere Richtung umsteigen. Was stand da aber an der Leuchtetafel??? "Zug fällt aus"! Na toll. Einen Tag später wollte ich wie gewohnt morgens von der U Bahn in die Ringbahn steigen. An der Tafel stand, dass die Bahn in 15min zu erwarten ist. Naja, geht ja noch. Im Radio sagten sie 20-30min Wartezeit an den S Bahnen. Es kamen immer mehr Leute von anderen Zügen, denen es wie mir ging. Die Zuganzeigenuhr war schon bei 11 verbleibenden Minuten, als sie pllötzlich wieder auf 15min umsprung! Frechheit! Dann kam die Bahn wie angekündigt, aber ich musste sie ohne mich fahren lassen und wurde mit gaaanz vielen anderen Leute auf die nächste Bahn vertröstet. Ich hatte das Gefühl es sind nicht weniger Leute am Bahnsteig geworden. 4min später kam wieder eine Bahn. Aber ich hatte keine Chance mitgenommen zu werden. Da waren schon zu viele Leute vor mir drin. In die dritte Bahn habe ich es dann aber doch geschafft, jedoch nur durch Zufall. Ein Typ, der fast 2 Köpfe größer war als ich, schob mich vor sich in die Tür hinein. Ja, geschafft! Wahnsinns Presspassung sag ich euch. So konnte man wenigstens nicht umfallen :-)
Wobei wir schon beim Thema wären... Schnee und Winter und so. Damit können die Berliner nämlich irgendwie nicht so richtig umgehen. Ich will ja nicht übertreiben, aber es ist wohl doch die Mehrzahl der Autofahrer, die hier mit Sommerreifen den Winter durchfahren. Abgesehen davon, das im Moment immernoch viele Nebenstraßen total vereist sind, wäre man als Fußgänger in den kalten Tagen echt besser mit Gleitschuhen vorwärts gekommen. Die Fußwege waren sowas von glatt - das ging ja mal gar nicht. Vor allem dort, wo "geräumt" wurde war es manchmal gefährlicher als daneben (wo man wiederum auf Tretminen aufpassen musste). Aber echten Respekt habe ich da vor den... ähhmm... Mädels, die mit ihren Stiefelchen und Pfennigabsätzen wackelig durch die Straßen huschen und vor allem bei rot noch über die Ampel flitzen! Oder funktioniert in solch einer Wetterlage der Pfennigabsatz vielleicht als "Stopper", ähnlich wie der an meinen Inlinern?
Ja, bei rot über die Ampel... das ist auch so eine Sache. Erst wenn man nach 4 Monaten Berlin mit der Masse mitgeht, und bei rot noch schnell über die Straßen huscht, weiß man, weshalb man vorher nie die Bahn bekommen hat... Frühs schwimm ich deshalb meistens in der großen Masse mit, aber sonst ist es irgendwie auch lustig, wenn man allein an der Ampel wartet und alle anderen weitergehen. Vor allem die Omi's grinsen mich dann an und warten mit mir gemeinsam auf die grüne Ampelfrau.
Letztes Wochenende war mal wieder eine krasse Heimfahrtaktion. Da ich Freitag Abend noch einen Arzttermin hatte, bekam ich keine Mitfahrgelegenheit mehr direkt nach Chemnitz, wohl aber nach Dresden. So habe ich mich mal wieder (aber dieses Mal nur für ein paar Stunden) bei Maria und Bene eingeladen ;-) Franzi war auch da und kochte/ bastelte/ rollte mit Bene Sushi zum Abendbrot. Als ich spät abends ankam, haben sie mir ein paar Röllchen übrig gelassen und ich muss sagen, dass waren die ersten Sushidingens, die mir geschmeckt haben! Ganz ehrlich! Es war super lecker - vielen Dank! Tja, nach ca. 3h Schlaf nahm ich am nächsten Morgen den ersten Zug nach Jahnsdorf. Pünktlich 5min nach Wecker klingeln (wenn ich das gewusst hätte, hihi) konnte ich mich nochmal in ein schönes warmes Bett legen.
Soo, das war erstmal ein kleiner Jahresanfangsrückblick. Ich hoffe, dass bis nächste Woche das Eis auf den Wegen im Tiergarten getaut ist, damit ich wieder mit dem Rad zur Arbeit düsen kann... und dann schreib ich nochmal was über die Medizin in der Hauptstadt (dies hier ist jetzt meine Gedächtnisstütze)...
Auf diesem Wege nochmal Danke an Maria und Bene, die mich in meiner Wohnung aufgenommen haben! So konnte ich jeden Tag dafür sorgen, dass es Basti nicht zu langweilig wurde. Außerdem habe ich Schach gelernt. Nur hapert es im Moment noch am Gewinnen :-(
Als ich im neuen Jahr wieder nach Berlin musste, verpasste ich erst einmal knapp den Hauseingang und noch mehrere solche Sachen sind mir passiert... Einmal wollte ich nach der Arbeit zum wöchentlichen Schwimmen mit Wenke. Ich lief über die S-Bahn Brücke, sah "meine" Bahn kommen, rannte los und schaffte die Bahn gerade noch so. Als ich drinn saß, fiel mir allerdings ein, dass es ja nicht nach Hause gehen sollte (wie sonst), sondern in Richtung Schöneberg, was die andere Richtung gewesen wäre. Also stieg ich an der nächsten Haltestelle aus, und wollte in die andere Richtung umsteigen. Was stand da aber an der Leuchtetafel??? "Zug fällt aus"! Na toll. Einen Tag später wollte ich wie gewohnt morgens von der U Bahn in die Ringbahn steigen. An der Tafel stand, dass die Bahn in 15min zu erwarten ist. Naja, geht ja noch. Im Radio sagten sie 20-30min Wartezeit an den S Bahnen. Es kamen immer mehr Leute von anderen Zügen, denen es wie mir ging. Die Zuganzeigenuhr war schon bei 11 verbleibenden Minuten, als sie pllötzlich wieder auf 15min umsprung! Frechheit! Dann kam die Bahn wie angekündigt, aber ich musste sie ohne mich fahren lassen und wurde mit gaaanz vielen anderen Leute auf die nächste Bahn vertröstet. Ich hatte das Gefühl es sind nicht weniger Leute am Bahnsteig geworden. 4min später kam wieder eine Bahn. Aber ich hatte keine Chance mitgenommen zu werden. Da waren schon zu viele Leute vor mir drin. In die dritte Bahn habe ich es dann aber doch geschafft, jedoch nur durch Zufall. Ein Typ, der fast 2 Köpfe größer war als ich, schob mich vor sich in die Tür hinein. Ja, geschafft! Wahnsinns Presspassung sag ich euch. So konnte man wenigstens nicht umfallen :-)
Wobei wir schon beim Thema wären... Schnee und Winter und so. Damit können die Berliner nämlich irgendwie nicht so richtig umgehen. Ich will ja nicht übertreiben, aber es ist wohl doch die Mehrzahl der Autofahrer, die hier mit Sommerreifen den Winter durchfahren. Abgesehen davon, das im Moment immernoch viele Nebenstraßen total vereist sind, wäre man als Fußgänger in den kalten Tagen echt besser mit Gleitschuhen vorwärts gekommen. Die Fußwege waren sowas von glatt - das ging ja mal gar nicht. Vor allem dort, wo "geräumt" wurde war es manchmal gefährlicher als daneben (wo man wiederum auf Tretminen aufpassen musste). Aber echten Respekt habe ich da vor den... ähhmm... Mädels, die mit ihren Stiefelchen und Pfennigabsätzen wackelig durch die Straßen huschen und vor allem bei rot noch über die Ampel flitzen! Oder funktioniert in solch einer Wetterlage der Pfennigabsatz vielleicht als "Stopper", ähnlich wie der an meinen Inlinern?
Ja, bei rot über die Ampel... das ist auch so eine Sache. Erst wenn man nach 4 Monaten Berlin mit der Masse mitgeht, und bei rot noch schnell über die Straßen huscht, weiß man, weshalb man vorher nie die Bahn bekommen hat... Frühs schwimm ich deshalb meistens in der großen Masse mit, aber sonst ist es irgendwie auch lustig, wenn man allein an der Ampel wartet und alle anderen weitergehen. Vor allem die Omi's grinsen mich dann an und warten mit mir gemeinsam auf die grüne Ampelfrau.
Letztes Wochenende war mal wieder eine krasse Heimfahrtaktion. Da ich Freitag Abend noch einen Arzttermin hatte, bekam ich keine Mitfahrgelegenheit mehr direkt nach Chemnitz, wohl aber nach Dresden. So habe ich mich mal wieder (aber dieses Mal nur für ein paar Stunden) bei Maria und Bene eingeladen ;-) Franzi war auch da und kochte/ bastelte/ rollte mit Bene Sushi zum Abendbrot. Als ich spät abends ankam, haben sie mir ein paar Röllchen übrig gelassen und ich muss sagen, dass waren die ersten Sushidingens, die mir geschmeckt haben! Ganz ehrlich! Es war super lecker - vielen Dank! Tja, nach ca. 3h Schlaf nahm ich am nächsten Morgen den ersten Zug nach Jahnsdorf. Pünktlich 5min nach Wecker klingeln (wenn ich das gewusst hätte, hihi) konnte ich mich nochmal in ein schönes warmes Bett legen.
Soo, das war erstmal ein kleiner Jahresanfangsrückblick. Ich hoffe, dass bis nächste Woche das Eis auf den Wegen im Tiergarten getaut ist, damit ich wieder mit dem Rad zur Arbeit düsen kann... und dann schreib ich nochmal was über die Medizin in der Hauptstadt (dies hier ist jetzt meine Gedächtnisstütze)...
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