Samstag, 31. März 2012
Schlossberglauf Geringswalde
Montag, 26. März 2012
GRT Trainingslager in Würzburg
Zum Trainingslager wird es sicher in einigen Tagen auf der Teamseite einen separaten Bericht geben. Soviel vorweg: wir hatten wunderbares Wetter (20° mit Sonnenschein) und es war super, dass ich auch mal die andern Mädels im Team kennen gelernt habe.
Montag, 31. Oktober 2011
Geisterfahrt am 30.10.2011
Da Basti nach der Schulter OP noch nicht wieder auf das Rad darf, haben wir unsere vorhandenen Lampen auf den breiten Lenker montiert – und eine auf den Helm. Mit 5 kleinen Sonnen war ich also ganz gut gerüstet für die Sonderwertung ;-)
Noch im Hellen war die Strecke für 1,5h zum Kennen lernen freigegeben. Oder eben so lang, wie ich Lust hatte, das Rad den Berg hinauf zuschieben.
Gegen 19Uhr startete die erste Wertungsprüfung. Da leider nur 7 Teilnehmer dabei waren, haben wir spontan beschlossen 3 Wertungsprüfungen zu fahren. Es sollten dann die jeweils 2 gleichmäßigsten Fahrten gewertet werden. Am Ende waren die Zeiten extremst knapp, der Gewinner fuhr seine Läufe mit nur 8 hundertstel Sekunden Differenz ins Tal. Bei mir war es dann schon über eine Sekunde – Platz 6. 
...in den Wertungsprüfungen dann komplett Beleuchtet...
Die Wertung mit der hellsten Beleuchtung hab ich für mich entschieden – zum Glück war der Lenker so breit ;-) Es hat jedenfalls richtig viel Spaß gemacht und ein dickes Lob an die Organisatoren. Im nächsten Jahr gerne wieder, auch wenn ich dann die Hälfte der Leuchten abgeben muss...
Sonntag, 7. August 2011
EBM in Seiffen
Nachdem die ersten paar Meter im Gedränge bis zum Ortskern überlebt waren, ging es auch sofort in die (für mich) neue Einführungsrunde. Auf der steilen Asphaltstraße wurde das Feld weit auseinander gezogen, bevor es in eine lange unspektakuläre Abfahrt ging. Irgendwo auf der Straße im Seiffener Grund spuckte uns der Wald zurück auf die Straße, von wo aus es anschließend das erste Mal den berühmt- berüchtigten Alp de Wettin hinauf ging. Die Zuschauermassen jubelten uns den Anstieg hinauf, es ist jedes Jahr ein besonderes Erlebnis! Nach diesem ersten kurzen aber knackigen Anstieg ging es auf die eigentliche Strecke. An der ersten kleinen Schlammrampe staute sich das Feld leider wieder und ein paar Meter zu Fuß waren unvermeidbar. Oben angekommen die erste Trailabfahrt. Nun wurde die neue Sattelstütze mit Bergabfunktion getestet und ich konnte mit einem breiten Grinsen auf der C Linie fahren ohne auch nur eine Sekunde lang ein Gefühl des herannahenden Kontrollverlustes zu haben. Leider war die Freude nur von kurzer Dauer, denn wo es bergab geht, muss es irgendwann auch wieder hinauf. Eine ständige Berg- und Talfahrt mit viele Schlammpfützen brachte uns schließlich zum nächsten Highlight der Strecke: die Abfahrt in den Seiffener Grund. Ich glaub dieser Abschnitt war die einzige Motivation an den Bergen zuvor gewesen. Am Anfang etwas steil und rutschig, dann bissl Steine und Würzelchen und am Ende relativ steil mit Wurzeln, kleinen Absätzen und Zuschauern die anfeuern. Sturzfrei und mit viel Freude hinunter gekommen, ging es anschließend einer langen Teerstraße auf der anderen Grundseite hinauf. Von nun an versuchte ich vor allem gleichmäßig die Berge hinauf zu fahren. Die Pfade die zwischendurch bergab für Abwechslung sorgten, waren schön flüssig und immer viel zu schnell vorbei. Als ich in die letzte Schotterabfahrt einbog, wusste ich, dass es nicht mehr weit ist. Am Ende der Abfahrt ging es erneut auf die Straße der Einführungsrunde und anschließend auch erneut dem Alp de Wettin hinauf. Trotz Regen standen noch sehr viele Zuschauer am Rand und pushten uns dem Berg hinauf. Oben angekommen ging der Rest fast wie von allein und ich erreichte das Ziel auf Platz 18 bzw. 8 in der AK. Unterm Strich den Umständen entsprechend besser als ich erwartet habe. Es war eine schöne Schlammschlacht und das Lächeln im Gesicht wird wohl auch noch etwas anhalten ;-)
Sonntag, 26. Juni 2011
Mad East Enduro
Pünktlich um 9Uhr machte ich mich auf den Weg zum Busshuttle, welches uns zur ersten Wertungsprüfung schaffte. Am Bus war ich überrascht, so viele bekannte Leute zu treffen. Es gab sogar einige, die kannten das Rad, was ich fahren durfte :-)
Die erste Wertungsprüfung führte uns entlang der Altenberger Bobbahn, auf welcher zu diesem Zeitpunkt Skeletonfahrer übten, ins Tal. Am Start gab es das traditionelle Foto mit den Redvil Models, bevor es zum Einstieg eine Treppe hinab ging. Anschließend gab es einen kurvenreichen, spaßigen Pfad in das Tal hinab. Er war mit vielen schönen Dingen gespickt, welche ein erstes Grinsen in das Gesicht zauberten. Ein kleines Zögern an einer Kuhle brachte mich vom Rad - und Laufen ist ja bekanntlich manchmal schwerer als Fahren, so hatte mein Po an dieser Stelle schon mal kurzen Bodenkontakt. Unten angekommen, war ich erleichtert, die erste Etappe überstanden zu haben und freute mich auf die nun folgenden. Zusammen mit den Jungs ging es dann zur nächsten Wertungprüfung an die Tellkoppe.
Die 2. Prüfung war - sagte man - eine sehr schnelle Abfahrt mit einigem Pedallieren am Anfang. Das stimmte. Der erste Teil war sehr flüssig und machte ordentlich Spaß. Irgendwann bog ich auf einen Forstweg ein und suchte nach dem MadZeitabnehmer, als ich auf dem Weg die Aufschrift "noch 500m" sah. Also geht es noch ein Stück weiter. Ich glaube der Teil war auch noch sehr schön, wurde aber zunehmend steiler. Kurz vor der Bundesstraße in Kippsdorf kam ich dann doch nochmal ins Rutschen mit folgendem Zögern, beschloss aber die letzten Meter im Sattel zu verbringen. An der Stelle weiß ich nur noch, dass ich schon unten war und aus irgendeinem Grund ins Fliegen kam. Im Flug noch fix die Arme nach vorn um nicht mit dem Gesicht zu bremsen (ja, ich konnte in der Flugphase sogar noch denken) und da lag ich auch schon. Bruchteile von Sekunden vergingen, dann kam das Rad von oben geflogen. Aber alles halb so wild. Meine erste Frage war, ob meine Zeit genommen wurde. Dann wurde nochmal fix das Blut aus der Nase geschneutzt und es ging weiter zur nächsten Wertungsprüfung. Auf dem Weg dorthin kamen wir noch an einer Verpflegungsstelle vorbei, denn wir waren nun auf der Strecke des Marathons unterwegs. Nach einer langen Transferstrecke fanden wir uns schließlich am Skihang Hermsdorf ein. Eine große Rampe sorgte für ein flaues Gefühl in der Magengegend, aber es gab wohl die Möglichkeit daran vorbei zufahren.
Am Skihang wurden die 3. und 4. Wertungsprüfungen absolviert. Es waren beides sehr schnelle Abfahrten mit je 1-2 gebauten Hindernissen, welche aber umfahren werden konnten (zum Glück). Mein persönlich größtes Hinderniss war der Schlepplift zwischen den Prüfungen, wie sich zwischenzeitlich herausstellte. Beim ersten Versuch kam ich 10m weit. Der zweite Versuch brachte mich schon ca. 70m dem Berg hinauf, als dieser Anker erneut unterm Sattel wegrutschte. Der Versuch ihn nur per Hand zu halten Schlug fehl und das Ding schlug zwischen Mund und Kinn ein. Selbst ist die Frau und so beschloss ich nach oben zu schieben.
Danach durften wir wieder den Shuttlebus nutzen um nach Altenberg zu kommen. Nebenbei bemerkt: Aus dem Bus heraus habe ich im Wald tatsächlich unser Tandem mit Christin und Basti auf der Marathonstrecke gesehen, schöner Zufall ;-)
Dort angekommen schoben wir fleißig dem Skihang hinauf und beäugten - soweit möglich - die Strecke. Kurz vor dem Start gab es eine Kuhle, welche man sich ruhig mal angucken sollte - wurde gesagt. Also fix Radablegen und mal gucken gehen, oder vielleicht doch nicht? 10m neben dem Weg zögerte ich kurz ob ich gucken sollte oder nicht. Plötzlich brummte es irgendwo (klang wie dicker Reifen auf Asphalt). Schnelldenkend wie ich manchmal bin, registrierte ich das Wespennest in dem ich stand allerdings erst, als die Pieksattacken in meinen Knöcheln landeten. Meine Entscheidung wurde beschleunigt und ruck-zuck stand ich an der Kuhle - musste aber erstmal meine Beine kühlen...
Die anderen waren schnell gewarnt und ich begab mich an den Start. Diese Wertungsprüfung war wieder sehr schön. Die Strecke schlängelte sich am Skihang zwischen den Bäumen entlang - mit Wurzeln gespickt. Einfach schön! Leider viel zu schnell vorbei und es ging dann auch gleich weiter zur letzten Prüfung an den Skihang in Geising.
Die letzte Etappe war nochmal eine der schnelleren Sorte. Ich ahnte zwar hinter jeder Kurve eine kleine Schweinerei, die blieben aber aus. Am Ende ging es über eine Palettentreppe in die Eishalle hinein und ich hatte mein erstes Endurorennen (mit einem Hardtail) überstanden.
Danke nochmal an die Jungs, die mit mir die Transferfahrten absolvierten. Danke an Basti für das Rad und an Tobi + Eltern für die Unterkunft!
Sonntag, 24. April 2011
Einzelzeitfahren auf dem Sachsenring
Samstag, 2. April 2011
MTB Rennen Geringswalde
Als ich gehört habe, dass der Forst im Wald sein Unwesen getrieben hatte, wusste ich dass es auf der 13km Runde ordentlich Spaß gibt. Zu Beginn der Runde ging es erstmal einem zerfahrenen Weg ins Tal. Kaum unten angekommen, nahte der erste Anstieg, welcher mit fiesen feuchten Steinen hin und wieder das Hinterrad schlupfen lies. Trotzdem ging alles problemlos zu fahren, ich konnte sogar berghoch (!) 2 Männer überholen. Anschließend lag ein Baum auf Augenhöhe quer über dem Weg, sodass man an genau dieser Stelle zum Absteigen gezwungen wurde. Sonst ging es auf mehr oder wenig ausgebauten Forstwegen und einigen Monopfaden wellig und spaßig in Richtung Ziel. Schon vor dem Schlussanstieg teilten wir Biker uns in diesem Jahr den Weg mit den Läufern, was ganz schön auf die Stimmbänder ging. Im Schlussansteig wurde es dann wieder etwas ruhiger. Zum Glück, weil da brauchte ich meine Luft zum Fahren ;-)
Am Ende kam ich als erste Frau ins Ziel. Ein gelungener Saisonauftakt, denn Basti und Ronny teilten sich bei den Männern auch den Sieg, dahinter kam der Öhmi, an dessen Trainingsstudie wir im Moment alle teilnehmen. Ebenso auch Eva, seine Schwester, welche Platz zwei belegte. Fazit: Jede Menge Spaß und viele nette Leute ;-)
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Isabel Kritzmann
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