Ich bin fremdgegangen und werde dies wohl dieses Semester jeden Montag Abend machen... Was hab ich getan? Mit Wenke und Maria werde ich mich ab heute regelmäßig auspowern, ausnahmsweise aber nicht auf 2 Rädern ;-)
Heute war wie gesagt die erste Einheit und ich habe festgestellt, dass ich ein wenig Koordinationsmangel habe, wenn ich im Takt der Musik die Beine in 2-3 Richtungen bewegen muss und dann gleichzeitig mit den Armen auch noch 2 verschiedene Dinge machen soll... Es wird aber von Zeit zu Zeit besser hat man mir versprochen. Naja, ich werde es ja sehen. Morgen tut mir aber sicherlich erstmal alles weh...
Montag, 19. Oktober 2009
Sonntag, 18. Oktober 2009
Harz MTBO mit Christin
Da Christin schon einen schönen Bericht für uns geschrieben hat, bekommt ihr heute von ihr etwas zu lesen...:
"Karte, Kompass, Klopapier
Schön wars der Harz-MTBO!!! Und Platz 2 ist bei meiner Freundin und mir auch noch herausgesprungen :D Und ich vermute fast, das Wettkampfgebiet war das einzige regenfreie in Deutschland ;-)
Mit meiner Freundin Isa startete ich im Damenteam. Start-und Ziel war der schöne Ort Gernrode südlich von Quedlinburg. In 5 Stunden galt es, auf zwei unterschiedlichen Karten so viel wie möglich Posten im Ostharz mit unterschiedlichen Wertigkeiten anzufahren. Gewonnen hat das Team mit der höchsten Punktzahl. Bei Zeitüberschreitung der 5 h gibts ordentlich Punkteabzug, bei 30 min Überschreitung wird man disqualifiziert. Am Vorabend des Wettkampfes galt es, alle Posten von den ausgehängten Musterkarten in unsere 2 Karten einzutragen. Damit man sich nicht schon vorher die Strecke aussuchen kann, die man fährt, weiß man die Wertigkeiten noch nicht, und es sind sog. "Blindposten" eingetragen, also welche die es gar nicht gibt. Eine grobe Marschrichtung hatten wir dennoch. Heute am Sonntag starteten wir bei ca. 6-8°, schlammigen Verhältnissen und bewölktem Himmel. Vom Zeitstart weg ging es 500 m zum "grünen Start". Dort gab es Zettelchen mit den Postenwertigkeiten und den Blindposten. Also fix die Wertigkeiten (von 10-40 P.) in die Karten übertragen, die Blindposten streichen und die geplante Route kurz besprechen. Die erste Karte, auf der wir anfangs mit 4 Posten 60 Punkte sammelten war ne reinrassige MTBO-Karte*, also ein Traum, da die Äquidistanz 5 m betrug, sämtliche Singletrails drin waren, Böschungen und weitere Details. Danach ging es auf einer Wanderkarte in anderem Maßstab und mit Äquidistanz von 50 m(!) weiter. Das war ne Umstellung, da man nur erahnen konnte, wie sich das Relief gestaltet (oder man kannte sich dort aus). Aber Bäche waren auch ein guter Anhaltspunkt. Den schneebedeckten Brocken konnten wir auf unserer Orientierungsfahrt auch sehen :-) Abschnittsweise fuhren wir entlang des Harzer Hexenstieges...eine schöne Gegend mit steilen Bergen. Die 5 h durch den nasskalten Herbsttag gingen schnell vorüber und Isa und ich kamen mit 175 Punkten und einer Zeit von 4:52:11h ins Ziel und freuten uns über unser gutes Zeitmanagement. Umso mehr freuten wir uns auch über Platz 2, zumal das erste Frauenteam, bestehend aus zwei Ukrainerinnen, die für Dänemark starten, nur 10 Punkte mehr eingesammelt hat. Von allen 95 Teams fuhren wir auf Platz 23. Allein bei den 69 Herrenteams wär für uns Platz 19 rausgesprungen. Cool! Und neben der originellen Biertombola gab's mal wieder hochwertige Preise. In unserem Fall zwei Langarmfunktionsshirts von "The North Face". Der Wettkampfmodus fetzt einfach...ein MTB-Rennen, bei dem man was von der Landschaft sieht...das ist quasi Grundvoraussetzung, sich diese genauer anzuschauen, um sich richtig zu orientieren.
Christin"
Noch ein Kommentar von mir: es war eben ein gelungener Saisonabschluss!
"Karte, Kompass, Klopapier
Schön wars der Harz-MTBO!!! Und Platz 2 ist bei meiner Freundin und mir auch noch herausgesprungen :D Und ich vermute fast, das Wettkampfgebiet war das einzige regenfreie in Deutschland ;-)
Mit meiner Freundin Isa startete ich im Damenteam. Start-und Ziel war der schöne Ort Gernrode südlich von Quedlinburg. In 5 Stunden galt es, auf zwei unterschiedlichen Karten so viel wie möglich Posten im Ostharz mit unterschiedlichen Wertigkeiten anzufahren. Gewonnen hat das Team mit der höchsten Punktzahl. Bei Zeitüberschreitung der 5 h gibts ordentlich Punkteabzug, bei 30 min Überschreitung wird man disqualifiziert. Am Vorabend des Wettkampfes galt es, alle Posten von den ausgehängten Musterkarten in unsere 2 Karten einzutragen. Damit man sich nicht schon vorher die Strecke aussuchen kann, die man fährt, weiß man die Wertigkeiten noch nicht, und es sind sog. "Blindposten" eingetragen, also welche die es gar nicht gibt. Eine grobe Marschrichtung hatten wir dennoch. Heute am Sonntag starteten wir bei ca. 6-8°, schlammigen Verhältnissen und bewölktem Himmel. Vom Zeitstart weg ging es 500 m zum "grünen Start". Dort gab es Zettelchen mit den Postenwertigkeiten und den Blindposten. Also fix die Wertigkeiten (von 10-40 P.) in die Karten übertragen, die Blindposten streichen und die geplante Route kurz besprechen. Die erste Karte, auf der wir anfangs mit 4 Posten 60 Punkte sammelten war ne reinrassige MTBO-Karte*, also ein Traum, da die Äquidistanz 5 m betrug, sämtliche Singletrails drin waren, Böschungen und weitere Details. Danach ging es auf einer Wanderkarte in anderem Maßstab und mit Äquidistanz von 50 m(!) weiter. Das war ne Umstellung, da man nur erahnen konnte, wie sich das Relief gestaltet (oder man kannte sich dort aus). Aber Bäche waren auch ein guter Anhaltspunkt. Den schneebedeckten Brocken konnten wir auf unserer Orientierungsfahrt auch sehen :-) Abschnittsweise fuhren wir entlang des Harzer Hexenstieges...eine schöne Gegend mit steilen Bergen. Die 5 h durch den nasskalten Herbsttag gingen schnell vorüber und Isa und ich kamen mit 175 Punkten und einer Zeit von 4:52:11h ins Ziel und freuten uns über unser gutes Zeitmanagement. Umso mehr freuten wir uns auch über Platz 2, zumal das erste Frauenteam, bestehend aus zwei Ukrainerinnen, die für Dänemark starten, nur 10 Punkte mehr eingesammelt hat. Von allen 95 Teams fuhren wir auf Platz 23. Allein bei den 69 Herrenteams wär für uns Platz 19 rausgesprungen. Cool! Und neben der originellen Biertombola gab's mal wieder hochwertige Preise. In unserem Fall zwei Langarmfunktionsshirts von "The North Face". Der Wettkampfmodus fetzt einfach...ein MTB-Rennen, bei dem man was von der Landschaft sieht...das ist quasi Grundvoraussetzung, sich diese genauer anzuschauen, um sich richtig zu orientieren. Christin"
Noch ein Kommentar von mir: es war eben ein gelungener Saisonabschluss!
Samstag, 3. Oktober 2009
SHM zum ABM in Chemnitz
Am 3.Oktober fand im Rahmen des Adelsberger Bike Marathons die Sächsische Hochschulmeisterschaft statt. Wie das immer so ist, wenn man Berichte nicht gleich schreibt, vergisst man wieder viele Details, aber ich gebe mir Mühe... nach kurzem Einrollern stellte ich mich an den Start, wo sich schon einige Biker aufreihten. Als sich die Massen langsam in Bewegung setzten wurde es durch das Tor aus dem Sportplatz heraus ziemlich eng, sodass sich das Feld gleich dementsprechend auseinander zog. Auf dem Einführungsabschnitt traf ich im Vorbeifahren ein paar Freunde, wir wünschten uns gegenseitig viel Spaß, bevor es auf den ersten Schotterweg ging.
is zum ersten kleinen Trail lief es super, über kleine Anstiege konnte ich im Wiegetritt einfach hinweg ziehen (nach 3 Wochen Alpen ist die Definition "Berg" überarbeitet). Im Trail gab es jedoch wie immer Stau. Leicht gefrustet bremste ich mich also an das Ende der Schlange. Überholen war mir in der engen Senke zu gefährlich, also blieb ich (ich geb es zu - leicht genervt) hinter meinem Vordermann. Ein gutes hatte es jedoch, denn am Ende des Trails hatte ich Annemarie wieder in Sichtweite. Ich blieb immer auf Sichtweite hinter ihr. Am ersten steilen Anstieg musste ich wegen hohem Verkehrsaufkommen (3 Leute vor mir nebeneinander) und Stauproblemen mit kurzem Stillstand so früh wie noch n
ie vom Rad. Mist! Meine Konkurrentin immer noch im Blick - sie schob auch - versuchte ich meine Kraft vor allem in Vortrieb zu wandeln. Bald waren wir wieder auf dem befestigtem Weg und es ging ungestört weiter. Eine kurze Schlammabfahrt und wieder ging es - dieses Mal im Schlamm - einen kurzen Stich hoch. Hier konnte ich an meiner schiebenden Konkurrentin vorbei fahren. Es dauerte nicht lange, dann kam sie am folgenden langgezogenen Anstieg jedoch wieder heran gefahren. Ab hier sind wir bis zum Adelsbergturm zusammen gefahren und haben gemeinsam noch ein paar Männer überholen können :-) In der zweiten Runde habe ich sie jedoch nicht mehr gesehen. Die zweite Runde fühlte sich auch nicht mehr so gut an, das einzigst angenehme war, dass ich "freie Fahrt" hatte, d.h. niemanden auf den technischen Stücken vor mir bzw. unüberholbar, sodass ich mein Tempo weitestgehend durchfahren konnte. Nach 2.29h kam ich ins Ziel, was für mich nicht ganz zufriedenstellend ist, da meine zweite Runde 8min langsamer als die erste war. Unterm Strich bedeudete dies für mich Platz 8 (4.AK), aber in der sächsischen Hochschulmeisterschaft Platz 2 ;-)
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Lampentest
Vielleicht habt ihr schon den neu hinzugefügten Link zu MyTinySun gesehen. Wir waren letzte Woche im Spessart zum Fotoshooting beim Lampenhersteller und durften auch gleich eine Lampe mit nach Hause nehmen. Fotos vom Shooting seht ihr, wenn ihr auf "SPONSORING" -> Bikeszene klickt. Gestern haben wir eine erste Ausfahrt vorgehabt - mit Biker-Boarder zum Nightride. Als wir im Laden ankamen, erzählte uns Mario, das es leider ausfällt :-( Also sind wir alleine ein bissl umher geradelt. Wir hatten dabei einen richtigen Vergleich unserer bisherigen Selbstbaulampe (die ich hatte) und der SolSBike900 (diese hatte Basti auf dem Helm). Es war schon ein himmelweiter Unterschied obwohl beide Lampen sehr hell sind. Die alte hat genau einen Spot, mit gelblichem Licht und die neue hat einen hellen Spot mit einem Ring außen herum (wenn ich das so nennen kann), sodass alles sehr gut ausgeleucht war. Es machte viel Spaß, mit den Lampen durch den dunklen Wald zu hirschen und ich freue mich auf MEINE SolSBike900 und die Nightrides die ich damit fahren werde ;-)
Samstag, 19. September 2009
Shutteln in den Dolomiten vom 14.-19.09.
...mein erstes Gipfelkreuz mit Gipfelbuch...
Sonntag, 13. September 2009
Shuttlebusfahren vom 06.9.-12.09.
Nach dem Alpencross ging es nicht nach Hause, sondern nach Ohlstadt, zur "Zwischenstation" bei Andi und Mirja. Auch Basti traf abends ein, da wir in den nächsten Tagen die Vario1 von Alpenevent begleiteten.
Pünktlich am Sonntag Morgen ging es los. Wir trafen uns an der Kreuzeckbahn in Garmisch. Die Leute gaben mir ihr Gepäck, bevor sie verteilt auf Betty, Dennis und Basti bzw. Jan ihren Urlaub - einen Alpencross - begannen. Der erste Tag führte von GAP nach Imst. Da ich noch den Bus tauschen musste und es einen kleinen Defekt gab, kam ich leider nicht selbst zum biken. Aber das war in dieser Woche auch nicht meine Hauptaufgabe und mein Po brauchte nach der letzten Woche eh eine kleine Pause ;-)
Der nächste Tag führte von Imst nach Nauders. Ich lag ziemlich gut in der Zeit, sodass ich beschloss den Gruppen entgegen zufahren. Auf den Weg in das schweizerische Martina ging es jedoch nur bergab, für den Fall, dass es doch einen Zwischenfall geben würde, kehrte ich lieber wieder um und fuhr den Pass wieder hinauf, damit ich im Notfall schnell wieder am Bus bin.
Am nächsten Morgen, das Gepäck war verstaut, begleitete ich Betty und Jan mit ihrer Gruppe zum Plamord. Der Weg führte über Schotter auf eine Hochebene, auf welcher Panzersperren aus dem 1. Weltkrieg aufgebaut waren. Allerdings waren diese wohl nie in Benutzung. Danach kappselte ich mich ab und fuhr zum Reschensee um anschließend dem Tal entlang wieder nach Nauders zu kommen um das Gepäck zu überführen...
Von Nauders ging es nach Goldrain. Nach der Arbeit war der Pool dort so verführerisch, dass ich noch eine 30min. Schwimmeinheit einlegte - denn wann hat man mal einen Pool so ganz für sich allein??? Abends gabs ganz leckere Pizza aus der Hoteleigenen Pizzeria.
Am nächsten Morgen brachte ich das Gepäck nach Bozen. Zum Glück hatte ich dieses mal einen Mitfahrer, da Karte gucken und nebenbei Autofahren mit einem Ducato in einer großen Stadt mit italienischen Autofahrstil nicht ganz so easy ist... Mhh zu Bozen gibts nicht so viel zu sagen. Ich bin vielleicht 5km gefahren um in einem Radgeschäft Kettenöl zu kaufen? Am folgenden Tag musste das Gepäck nach Kurtinig. Von dort aus konnte auch ich nachdem die Gepäckstücke verteilt waren ein bissl biken. So fuhr ich der Betonrampe hinauf nach Altenberg. Hinter der dortigen Kirche ist der Picknickplatz an welchem sich an diesem Tag alle Gruppen treffen wollten. Es war sehr schön dort, man hatte einen schönen Ausblick zum Kalterer See. Anschließend fuhr ich mit der mittleren Gruppe, die an diesem Tag von Betty und Jan geguidet wurde über einen bergigen Umweg zurück zum Hotel.
Am letzten Tag beeilte ich mich besonders, denn ich wollte unbedingt Bastis Gruppe vor den Marocche Trails erreichen. So düßte ich nach dem Krafttraining nach Pietramorada und legte (da ich wider erwarten zu früh dran war) eine kleine Siesta auf einer Parkbank neben der Kirche ein. Irgendwann hörte ich den Frosch quieken und wusste, dass Basti mit seinen 3 Bikern gleich um die Ecke kommt. Ganz fix schwang ich mich aufs Rad und wir rockten die Marocche Trails. Juhuu, darauf hab ich mich doch schon die ganze Woche gefreut (war ja auch das einzigste was ich bisher von der Tour kannte...). In Dro gab es einen leckeren Eisbecher, welcher uns die Wartezeit auf die anderen Gruppen versüßte. Als dann alle da waren, radelten wir alle zusammen an den Gardasee und feierten die Ankunft.
Mit einem Abschlussabend in der Pizzeria und einem richtig leckerem Nutellaeis endete der letzte Abend meiner ersten Shuttletour bei Alpenevent. Ok, am nächsten Tag stand noch die Rückreise an - knapp 30 Räder mussten behutsam nach GAP zurück gefahren werden... :-)
Pünktlich am Sonntag Morgen ging es los. Wir trafen uns an der Kreuzeckbahn in Garmisch. Die Leute gaben mir ihr Gepäck, bevor sie verteilt auf Betty, Dennis und Basti bzw. Jan ihren Urlaub - einen Alpencross - begannen. Der erste Tag führte von GAP nach Imst. Da ich noch den Bus tauschen musste und es einen kleinen Defekt gab, kam ich leider nicht selbst zum biken. Aber das war in dieser Woche auch nicht meine Hauptaufgabe und mein Po brauchte nach der letzten Woche eh eine kleine Pause ;-)
Der nächste Tag führte von Imst nach Nauders. Ich lag ziemlich gut in der Zeit, sodass ich beschloss den Gruppen entgegen zufahren. Auf den Weg in das schweizerische Martina ging es jedoch nur bergab, für den Fall, dass es doch einen Zwischenfall geben würde, kehrte ich lieber wieder um und fuhr den Pass wieder hinauf, damit ich im Notfall schnell wieder am Bus bin.
Am nächsten Morgen, das Gepäck war verstaut, begleitete ich Betty und Jan mit ihrer Gruppe zum Plamord. Der Weg führte über Schotter auf eine Hochebene, auf welcher Panzersperren aus dem 1. Weltkrieg aufgebaut waren. Allerdings waren diese wohl nie in Benutzung. Danach kappselte ich mich ab und fuhr zum Reschensee um anschließend dem Tal entlang wieder nach Nauders zu kommen um das Gepäck zu überführen...
Von Nauders ging es nach Goldrain. Nach der Arbeit war der Pool dort so verführerisch, dass ich noch eine 30min. Schwimmeinheit einlegte - denn wann hat man mal einen Pool so ganz für sich allein??? Abends gabs ganz leckere Pizza aus der Hoteleigenen Pizzeria.
Am nächsten Morgen brachte ich das Gepäck nach Bozen. Zum Glück hatte ich dieses mal einen Mitfahrer, da Karte gucken und nebenbei Autofahren mit einem Ducato in einer großen Stadt mit italienischen Autofahrstil nicht ganz so easy ist... Mhh zu Bozen gibts nicht so viel zu sagen. Ich bin vielleicht 5km gefahren um in einem Radgeschäft Kettenöl zu kaufen? Am folgenden Tag musste das Gepäck nach Kurtinig. Von dort aus konnte auch ich nachdem die Gepäckstücke verteilt waren ein bissl biken. So fuhr ich der Betonrampe hinauf nach Altenberg. Hinter der dortigen Kirche ist der Picknickplatz an welchem sich an diesem Tag alle Gruppen treffen wollten. Es war sehr schön dort, man hatte einen schönen Ausblick zum Kalterer See. Anschließend fuhr ich mit der mittleren Gruppe, die an diesem Tag von Betty und Jan geguidet wurde über einen bergigen Umweg zurück zum Hotel.
Am letzten Tag beeilte ich mich besonders, denn ich wollte unbedingt Bastis Gruppe vor den Marocche Trails erreichen. So düßte ich nach dem Krafttraining nach Pietramorada und legte (da ich wider erwarten zu früh dran war) eine kleine Siesta auf einer Parkbank neben der Kirche ein. Irgendwann hörte ich den Frosch quieken und wusste, dass Basti mit seinen 3 Bikern gleich um die Ecke kommt. Ganz fix schwang ich mich aufs Rad und wir rockten die Marocche Trails. Juhuu, darauf hab ich mich doch schon die ganze Woche gefreut (war ja auch das einzigste was ich bisher von der Tour kannte...). In Dro gab es einen leckeren Eisbecher, welcher uns die Wartezeit auf die anderen Gruppen versüßte. Als dann alle da waren, radelten wir alle zusammen an den Gardasee und feierten die Ankunft.
Mit einem Abschlussabend in der Pizzeria und einem richtig leckerem Nutellaeis endete der letzte Abend meiner ersten Shuttletour bei Alpenevent. Ok, am nächsten Tag stand noch die Rückreise an - knapp 30 Räder mussten behutsam nach GAP zurück gefahren werden... :-)
Samstag, 5. September 2009
Alpencross Tag 8: Rückreise
Ankunft in Steinach am Brenner
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