Sonntag, 11. Juli 2010
Kamm-Bike-Cross
Heute war ich erstmalig am Start des KBC in Johanngeorgenstadt. Zur Auswahl gab es eine 23km Runde die 1, 2 oder 3 mal "gecrossed" werden konnte. Die heißen Temperaturen sind eigentlich kein Problem für mich, also freute ich mich auf die eine Runde. Zu Beginn gab es eine Einführungsrunde durch die Stadt. Punkt um 10Uhr war dann der scharfe Start und die Meute setzte sich zuerst auf Asphalt, sehr bald jedoch auf Schotter dem ersten Berg entgegen. Ich konnte vom Start weg für meine Verhältnisse sehr gut mithalten. Jedoch war ich auf einer Anhöhe in einer Lücke und kämpfte mich allein im Wind voran. Singletrails und Schotterpisten wechselten sich ab, sodass ich bald auch wieder in Gesellschaft war. Bergab hatte ich den meisten Spaß und habe immer die Plätze gut gemacht, die ich berghoch wieder verloren habe ;-) Nach 1:14h kam ich auf Platz 3 bzw. Platz 2 der AK ins Ziel. Danke an Kristins Fotoservice!
Samstag, 10. Juli 2010
Refresh Stadtrad
Heute bekam das Stadtrad einen neuen Antrieb. Dies war auch bitter nötig, da alle Teile noch "Originalteile" waren und das Rad seit der MadEast 2008 als es letztmalig als "MTB" diente, brach lag. Demzufolge rutschte auch ständig die Kette beim Anfahren durch und die Arbeitskollegen welche mich frühs sahen, fragten sich schon, warum ich so langsam fahre... (vielleicht liest ja die betreffende Person hier mit, hihi). Nun kann ich wieder 5min später zu Hause los düßen ;-)
Der Stadtradbeschützer und Leute vom Radweghuper
Der Stadtradbeschützer und Leute vom RadweghuperMontag, 21. Juni 2010
Heavy 24h in Chemnitz
Am Wochenende vom 19.-20. Juni war es wieder soweit und die mittlerweile vierte Auflage des 24h Rennen in Chemnitz startete. In diesem Jahr ging ich zusammen mit Christin, Cäcilia und Sandra im 4er Frauenteam für Biker&Boarder an den Start.
Pünktlich um 9Uhr sind alle am Stausee Rabenstein eingetroffen. Die drei Mädels versorgten sich noch schnell mit Teamklamotten, dann kurzes Fotoshooting und danach teilten wir uns auf. Ich ging zur Fahrerbesprechung während die Mädels sich die Strecke an sahen. Ruckzuck war es 12Uhr, als der Startschuss fiel.Die Strecke war in diesem Jahr sehr schnell, alle größeren Schlammlöcher wurden schon in den Tagen vorher von Trainingswütigen oder Uniradsportteilnehmern trocken gefahren. Es gab eine kleine Streckenänderung, sodass kurz vor dem Wildgatter ein schneller Trail direkt in die Wurzelpassage führte und somit die schnelleren Fahrer eine gute Überholmöglichkeit hatten.
Ich übernahm die ersten 2 Runden, anschließend wechselten wir alle 2 Runden bis in die Dämmerung. Durch die langen Pausen zwischen den Runden, konnte man richtig beobachten wie sich die Strecke aller 2h änderte. Die Nacht teilten wir uns in 2 Teams auf. Die erste Nachthälfte kurbelten Sandra und Cäcilia bis ca. 2Uhr. Dafür haben sie Bastis alten, selbstgebauten Lampen ausgeliehen. Ich weiß nicht genau wann es war, jedoch roch Sandra in der Nacht nach ihrer Fahrt im Wechsel- und Verpflegungszelt etwas verbranntes. Sie drehte sich nach links und rechts, sah dazu noch Qualm der nicht von ihr wich - dann der Schreck: der Qualm kommt aus ihrem Rucksack! Rucksack runter, aufgemacht und ein Lichtbogen kam ihr aus dem Rucksack entgegen... zusammen mit sehr viel Qualm. Einige Leute eilten wohl herbei, da sie einen Brand im Verpflegungszelt befürchteten. Die Ursachenanalyse am nächsten Morgen war ein Kabelbrand. Fraglich ist, warum die Sicherung am Akku nicht gesichert hat. Aber zum Glück ist es nicht während der Fahrt passiert (kleine Anmerkung: das Licht, also der Stecker wurde sofort beim Wechsel ausgeschalten).
Christin und ich übernahmen ab ca. 2Uhr die zweite Nachthälfte. Meine kleine Sonne lies die Trails in der Nacht hell erleuchten und es machte bald mehr Spaß in der Nacht zu fahren als am Tag. Doch genau zu dieser Zeit passierte allerdings ein weitere kleines Malheur. Als sich Christin startklar machte, vergaß sie ihren Transponder (auch Fußfessel genannt) anzulegen. So fuhren wir abwechselnd 2, 2 und 1 Runde - welche leider nur bei mir gewertet wurde und somit 5 Runden auf der Ergebnisliste fehlen. Am Morgen wechselten wir wieder wie gewohnt aller 2 Runden durch. Nach 24h Renndauer hatten wir 59 Runden auf der Uhr (wohlbemerkt nicht auf dem Papier).
Es war wieder ein sehr schönes Rennen, wenn auch in unserer Kategorie leider Konkurrenz fehlte. Zusammen mit den B&B 8er Männer, 2er Männer und 2er Singlespeed Teams wurden wir in unserer Zeltburg sehr gut umsorgt. Ein Dank an die Betreuer Tilo, Ramona, Gitta und Ralf. Aber auch an die Physiotherapeutin Claudia und die anderen Leute die uns zwischenzeitlich besucht haben.
Ich übernahm die ersten 2 Runden, anschließend wechselten wir alle 2 Runden bis in die Dämmerung. Durch die langen Pausen zwischen den Runden, konnte man richtig beobachten wie sich die Strecke aller 2h änderte. Die Nacht teilten wir uns in 2 Teams auf. Die erste Nachthälfte kurbelten Sandra und Cäcilia bis ca. 2Uhr. Dafür haben sie Bastis alten, selbstgebauten Lampen ausgeliehen. Ich weiß nicht genau wann es war, jedoch roch Sandra in der Nacht nach ihrer Fahrt im Wechsel- und Verpflegungszelt etwas verbranntes. Sie drehte sich nach links und rechts, sah dazu noch Qualm der nicht von ihr wich - dann der Schreck: der Qualm kommt aus ihrem Rucksack! Rucksack runter, aufgemacht und ein Lichtbogen kam ihr aus dem Rucksack entgegen... zusammen mit sehr viel Qualm. Einige Leute eilten wohl herbei, da sie einen Brand im Verpflegungszelt befürchteten. Die Ursachenanalyse am nächsten Morgen war ein Kabelbrand. Fraglich ist, warum die Sicherung am Akku nicht gesichert hat. Aber zum Glück ist es nicht während der Fahrt passiert (kleine Anmerkung: das Licht, also der Stecker wurde sofort beim Wechsel ausgeschalten).
Christin und ich übernahmen ab ca. 2Uhr die zweite Nachthälfte. Meine kleine Sonne lies die Trails in der Nacht hell erleuchten und es machte bald mehr Spaß in der Nacht zu fahren als am Tag. Doch genau zu dieser Zeit passierte allerdings ein weitere kleines Malheur. Als sich Christin startklar machte, vergaß sie ihren Transponder (auch Fußfessel genannt) anzulegen. So fuhren wir abwechselnd 2, 2 und 1 Runde - welche leider nur bei mir gewertet wurde und somit 5 Runden auf der Ergebnisliste fehlen. Am Morgen wechselten wir wieder wie gewohnt aller 2 Runden durch. Nach 24h Renndauer hatten wir 59 Runden auf der Uhr (wohlbemerkt nicht auf dem Papier).
Es war wieder ein sehr schönes Rennen, wenn auch in unserer Kategorie leider Konkurrenz fehlte. Zusammen mit den B&B 8er Männer, 2er Männer und 2er Singlespeed Teams wurden wir in unserer Zeltburg sehr gut umsorgt. Ein Dank an die Betreuer Tilo, Ramona, Gitta und Ralf. Aber auch an die Physiotherapeutin Claudia und die anderen Leute die uns zwischenzeitlich besucht haben.
Montag, 17. Mai 2010
BikeCamp Gardasee 2010
Bevor ich wieder vergesse wo wir alles waren, schreib ich doch mal fix ein paar Zeilen zu unserem verlängerten Himmelfahrtswochenende. Am Mittwoch ging es nach der Arbeit schnell nach Hause, Klamotten holen und dann zu Biker&Boarder. Dort trafen wir neben vielen bekannten Leuten auch Ersttäter die alle ganz heiß auf die Trails am Lago waren (und hoffentlich immernoch sind, denn vor dem Bikecamp ist nach dem BikeCamp, hihihihi).
Leider bekam ich schon anfang der Woche Halsschmerzen, doch bis Mittwoch lies sich die herannahende Erkältung leider nicht ersticken, sodass es trotz Neoangin-Dauerlutschen weiterhin schlimmer wurde.Am Donnerstag stand die erste Tour an - ich hab gehofft alles rauszuschwitzen - hat allerdings nicht so geklappt. Die Tour führte über die Ponale Straße und den Passo Rocchetta zum Passo Nota. Ich bekam berghoch kaum Luft und fühlte mich eher träge und benebelt, (Danke an Ronny der mit mir zusammen Schlusslicht war und mich bissl abgelenkt hat). Hinunter ging es die schöne Schotterabfahrt mit den Tunnelz nach Limone. Leider stürzte unterwegs jemand so sehr, dass er ins Krankenhaus musste. Die Gruppe fuhr schonmal ins Hotel (Auto holen) oder zum Eisessen. Als Jörg und sein Rad verladen waren, fuhren wir nur noch zu dritt ins Hotel.

Am Freitag sollte es für die leichte und mittlere Gruppe auf den Navenetrail gehen. Juhuuuu! Ich habe so sehr gehofft diesen Trail mal wieder zu fahren (es war mein erster Trail den ich am Gardasee unter die Stollen nahm). Zusammen mit Lars und Mandy fuhren wir schon vor den Gruppen los (die Erkältung war bis zum Morgen leider schlimmer geworden). Wir wollten schön gemütlich machen und uns einholen lassen um dann gemeinsam ins Tal zu donnern.
Unsere Rechnung ging auch ganz gut auf, die letzten 400(?)hm waren wir wieder in der Gruppe. An der Einmündung zum Dosso dei Roveri hab ich meine Erkältung vergessen und ich wechselte vom Schlusslicht der Gruppe auf Position 3-4. Hinter Guide Uwe war ich gut aufgehoben, vor allem an den verblockten Spitzkehren an denen ich mich sicher manchmal überschätzt hätte... Im Tal angekommen grinste ich den ganzen Abend und freute mich über den schönen Trail...
Am dritten Tag (Samstag) war immernoch keine Besserung in Sicht. Ich verabschiedete Morgens jede einzelne Gruppe (sowas mach ich nie wieder - das deprimiert nur noch mehr, wenn man nicht mit fährt). Anschließend bin ich nochmal ins Bett gefallen. Mittag gab es ein bissl Kultur in Riva zusammen mit Jörg. Nachmittags musste ich dann doch nochmal auf das Rad, auch wenn es nur eine kleine Runde war. Ganz locker kurbelte ich zum Lago di Tenno und über Campi wieder zurück nach Riva.
Am Sonntag Morgen habe ich dann zusammen mit Mandy, Lars und Basti mein erstes Gardaseeeis des Jahres gegessen - klar, es war Nutellaeis (aber das schmeckt immernoch in Arco am Besten!)... Gegen 11 wurde der Bus für die Rückreise beladen und die Reise neigte sich dem Ende entgegen.
Es war wieder ein sehr tolles BikeCamp! Ich habe dieses Jahr mehr Kamillentee getrunken als Eis gegessen, außerdem war ich keinen Abend am Pool - das war schade! Trotzdem waren wir wieder eine nette Gruppe. Einen Gruß an die FAST Mädels Ina und Kristin - nächstes Jahr fahren wir mehr zusammen, oder? Und auch meinen Respekt an Mandy!!!
Leider bekam ich schon anfang der Woche Halsschmerzen, doch bis Mittwoch lies sich die herannahende Erkältung leider nicht ersticken, sodass es trotz Neoangin-Dauerlutschen weiterhin schlimmer wurde.Am Donnerstag stand die erste Tour an - ich hab gehofft alles rauszuschwitzen - hat allerdings nicht so geklappt. Die Tour führte über die Ponale Straße und den Passo Rocchetta zum Passo Nota. Ich bekam berghoch kaum Luft und fühlte mich eher träge und benebelt, (Danke an Ronny der mit mir zusammen Schlusslicht war und mich bissl abgelenkt hat). Hinunter ging es die schöne Schotterabfahrt mit den Tunnelz nach Limone. Leider stürzte unterwegs jemand so sehr, dass er ins Krankenhaus musste. Die Gruppe fuhr schonmal ins Hotel (Auto holen) oder zum Eisessen. Als Jörg und sein Rad verladen waren, fuhren wir nur noch zu dritt ins Hotel.

Am Freitag sollte es für die leichte und mittlere Gruppe auf den Navenetrail gehen. Juhuuuu! Ich habe so sehr gehofft diesen Trail mal wieder zu fahren (es war mein erster Trail den ich am Gardasee unter die Stollen nahm). Zusammen mit Lars und Mandy fuhren wir schon vor den Gruppen los (die Erkältung war bis zum Morgen leider schlimmer geworden). Wir wollten schön gemütlich machen und uns einholen lassen um dann gemeinsam ins Tal zu donnern.
Unsere Rechnung ging auch ganz gut auf, die letzten 400(?)hm waren wir wieder in der Gruppe. An der Einmündung zum Dosso dei Roveri hab ich meine Erkältung vergessen und ich wechselte vom Schlusslicht der Gruppe auf Position 3-4. Hinter Guide Uwe war ich gut aufgehoben, vor allem an den verblockten Spitzkehren an denen ich mich sicher manchmal überschätzt hätte... Im Tal angekommen grinste ich den ganzen Abend und freute mich über den schönen Trail...Am dritten Tag (Samstag) war immernoch keine Besserung in Sicht. Ich verabschiedete Morgens jede einzelne Gruppe (sowas mach ich nie wieder - das deprimiert nur noch mehr, wenn man nicht mit fährt). Anschließend bin ich nochmal ins Bett gefallen. Mittag gab es ein bissl Kultur in Riva zusammen mit Jörg. Nachmittags musste ich dann doch nochmal auf das Rad, auch wenn es nur eine kleine Runde war. Ganz locker kurbelte ich zum Lago di Tenno und über Campi wieder zurück nach Riva.
Am Sonntag Morgen habe ich dann zusammen mit Mandy, Lars und Basti mein erstes Gardaseeeis des Jahres gegessen - klar, es war Nutellaeis (aber das schmeckt immernoch in Arco am Besten!)... Gegen 11 wurde der Bus für die Rückreise beladen und die Reise neigte sich dem Ende entgegen.
Es war wieder ein sehr tolles BikeCamp! Ich habe dieses Jahr mehr Kamillentee getrunken als Eis gegessen, außerdem war ich keinen Abend am Pool - das war schade! Trotzdem waren wir wieder eine nette Gruppe. Einen Gruß an die FAST Mädels Ina und Kristin - nächstes Jahr fahren wir mehr zusammen, oder? Und auch meinen Respekt an Mandy!!!
Sonntag, 9. Mai 2010
Sommercamp in Köthen
Studentenprogramme sind etwas tolles, so musste ich den diesjährigen Ausflug in den Spreewald einfach mal mitnehmen. Freitag trafen sich die Chemnitzer mit den Leuten aus Bad Neustadt bzw. Ilmenau erstmal zum gemütlichen Mittagessen im ChemnitzCenter bevor es weiter ging. Zu fünft im Auto hatten wir schon jede Menge Spaß, vor allem als das Navi uns auf einen Schotterweg schickte, der anschließend in einen Schlammweg überging (mit dem Rad hätte ich hier keine Probleme...). Schon als Marcel ausstieg um Anjas Wendemanöver zu unterstützen lernten wir die Monstermücken des Spreewaldes kennen.
In der Jugendherberge angekommen, durfte jeder einen Bildschnipsel ziehen um seine Gruppenzugehörigkeit für die kommenden 2 Tage zu bestimmen. An dieser Stelle wurde die MFG NES - C vorerst getrennt (im Zimmer fand ich jedoch unsere Autolenkerin wieder ;-)).
Anschließend ging es zur Begrüßung und Einweisung... Unsere Mission für das Wochenende: wir müssen eine Insel Retten. Nun machten auch die Kostüme unseres Orga- Teams Sinn, außerdem war die ganze Jugendherberge aufgeteilt in Kombüse, Schiffswerft usw.
Mit den Bildschnippsel fand ich recht schnell mein Team - wir sind die "Rinder des Helios" in einer Flaschenpost im Köthener See fanden wir "unsere Geschichte". In unserer Rolle als Rinder gab es später noch eine Art Speeddating. Jedenfalls saßen sich Männlein und Weiblein jeweils 1min gegenüber und mussten sich über "ihre Gruppe" unterhalten, quasi die Geschichten erzählen. Danach rückten die Männer jeweils eine Frau weiter, bis sie eine Runde herum waren.
Den Abend haben wir gemütlich am Lagerfeuer ausklingen lassen.
Der Samstag begann mit lustigen Spielchen. Vom Wäscheklammern mit den Füßen aus einem Planschbecken herausholen, über Eierlauf, Rudern, Angeln, Krebslauf, Basteln und Sandschiffe bauen war alles dabei. Bei jedem Wettbewerb gab es Goldmünzen zu gewinnen - wir waren super und haben im direkten Duell (es waren immer jeweils 2 Gruppen die die gleichen Spielchen machten) nur 1 mal verloren. So und mit ein wenig Glück wurden wir am Ende Gesamtsieger ;-) Am Abend stand noch unsere "große Aufgabe" auf dem Plan - die Geschichte unseres Teams in 5min auf der Bühne darstellen - und das im Stil eines Mallorca Animateurs. Als Belohnung für unsere kabarettreifen Darstellungen gab es - nur für uns - ein richtig schönes Höhenfeuerwerk am Strand. Anschließend gab es einen Salsa- Kurs, den ich aber wegen meiner Tanzunfähigkeit nicht lange durchhielt...
Sonntag stand nach dem Aufräumen noch eine Kahntour auf dem Programm. Wie viele andere hatte ich Kanutour gelesen und mich sofort angemeldet. Da man auf dem Kahn jedoch nicht selbst paddeln kann gab ich meinen Platz an Stephie ab. Unter diesen Umständen wollte ich lieber den Wehlaberg-Bike-Marathon angucken. Jap, es war der totale Zufall, das genau an dem Wochenende in diesem kleinen Dorf ein MTB Marathon stattfand. Leider konnte Basti wegen seiner Erkältung nicht starten, aber von den üblichen Verdächtigen waren Rico, Patrick, Guido und Bastian am Start. Außerdem traf ich Sprotte aus Berlin, der auch am Rand stand und seine Leute fotografiert hatte. Wir sind während meiner Praktikumszeit in Berlin mal eine Tour gefahren (klein ist die Welt...). Zum Fotografieren hatte ich leider nur mein Handy dabei. Das Ding hat auch schon mal bessere Fotos gemacht, deshalb war die Ausbeute leider nicht so groß. Glückwunsch nochmals an Guido und Patrick, die in ihrer Alterklasse gewonnen haben!!!
Als die Siegerehrung vorbei war, kam dann auch gleich meine MFG NES - C um mich abzuholen und wieder nach Hause zu bringen. Vielen Dank an Anja fürs Fahren!!!
So, und für meinen Basti: Gute Besserung!!!
In der Jugendherberge angekommen, durfte jeder einen Bildschnipsel ziehen um seine Gruppenzugehörigkeit für die kommenden 2 Tage zu bestimmen. An dieser Stelle wurde die MFG NES - C vorerst getrennt (im Zimmer fand ich jedoch unsere Autolenkerin wieder ;-)).Anschließend ging es zur Begrüßung und Einweisung... Unsere Mission für das Wochenende: wir müssen eine Insel Retten. Nun machten auch die Kostüme unseres Orga- Teams Sinn, außerdem war die ganze Jugendherberge aufgeteilt in Kombüse, Schiffswerft usw.
Mit den Bildschnippsel fand ich recht schnell mein Team - wir sind die "Rinder des Helios" in einer Flaschenpost im Köthener See fanden wir "unsere Geschichte". In unserer Rolle als Rinder gab es später noch eine Art Speeddating. Jedenfalls saßen sich Männlein und Weiblein jeweils 1min gegenüber und mussten sich über "ihre Gruppe" unterhalten, quasi die Geschichten erzählen. Danach rückten die Männer jeweils eine Frau weiter, bis sie eine Runde herum waren.
Den Abend haben wir gemütlich am Lagerfeuer ausklingen lassen.
Der Samstag begann mit lustigen Spielchen. Vom Wäscheklammern mit den Füßen aus einem Planschbecken herausholen, über Eierlauf, Rudern, Angeln, Krebslauf, Basteln und Sandschiffe bauen war alles dabei. Bei jedem Wettbewerb gab es Goldmünzen zu gewinnen - wir waren super und haben im direkten Duell (es waren immer jeweils 2 Gruppen die die gleichen Spielchen machten) nur 1 mal verloren. So und mit ein wenig Glück wurden wir am Ende Gesamtsieger ;-) Am Abend stand noch unsere "große Aufgabe" auf dem Plan - die Geschichte unseres Teams in 5min auf der Bühne darstellen - und das im Stil eines Mallorca Animateurs. Als Belohnung für unsere kabarettreifen Darstellungen gab es - nur für uns - ein richtig schönes Höhenfeuerwerk am Strand. Anschließend gab es einen Salsa- Kurs, den ich aber wegen meiner Tanzunfähigkeit nicht lange durchhielt...
Sonntag stand nach dem Aufräumen noch eine Kahntour auf dem Programm. Wie viele andere hatte ich Kanutour gelesen und mich sofort angemeldet. Da man auf dem Kahn jedoch nicht selbst paddeln kann gab ich meinen Platz an Stephie ab. Unter diesen Umständen wollte ich lieber den Wehlaberg-Bike-Marathon angucken. Jap, es war der totale Zufall, das genau an dem Wochenende in diesem kleinen Dorf ein MTB Marathon stattfand. Leider konnte Basti wegen seiner Erkältung nicht starten, aber von den üblichen Verdächtigen waren Rico, Patrick, Guido und Bastian am Start. Außerdem traf ich Sprotte aus Berlin, der auch am Rand stand und seine Leute fotografiert hatte. Wir sind während meiner Praktikumszeit in Berlin mal eine Tour gefahren (klein ist die Welt...). Zum Fotografieren hatte ich leider nur mein Handy dabei. Das Ding hat auch schon mal bessere Fotos gemacht, deshalb war die Ausbeute leider nicht so groß. Glückwunsch nochmals an Guido und Patrick, die in ihrer Alterklasse gewonnen haben!!!
Als die Siegerehrung vorbei war, kam dann auch gleich meine MFG NES - C um mich abzuholen und wieder nach Hause zu bringen. Vielen Dank an Anja fürs Fahren!!!
So, und für meinen Basti: Gute Besserung!!!
Samstag, 24. April 2010
CC Schneckenlohe
Heute ging es an den Start des Cross-Country Rennens in Schneckenlohe. Die Männer starteten vor uns, so dass ich erstmal in meine Fotografenrolle schlüpfen konnte. Bis zum Startschuss stand ich dann unterm Strich über drei Stunden an der Sonne und fühlte mich auch dementsprechend. Naja, dafür kannte ich aber auch schon die Strecke und hatte schöne Fotos;-) Gegen 15.30 gab es dann den Startschuss für die M50 und uns Mädels. Der Start erfolgte auf dem Berg, es ging gleich einer Schotterabfahrt hinab in einen Trail. Ich gab sofort alles, damit ich auf eineer guten Position in den Trail komme. Direkt hinter der Führenden düßten wir wir über die Wurzeln - zu Bastis Überraschung (er nun Fotograf) auf Gesamtposition 4 und 5. Auf der langen Geraden durch das Tal konnte ich jedoch ihr Tempo nicht halten. Im gefühlten Schleichgang ging es in den einzigen Berg hinein, welcher zu Beginn am steilsten war. Dort überholten mich zwei Mädels, doch als es ab der Hälfte wieder flacher wurde startete ich einen Gegenangriff. Direkt bei der Rundendurchfahrt hatte ich meinen zweiten Platz zurück. Im Trail konnte ich nun schön flott durchfahren, doch als am Ende der zweiten Runde der Berg kam und ich wieder von den Beiden überholt wurde konnte ich bis zur Bergkuppe nichts mehr entgegen setzen. In der dritten und letzten Runde hat mich dann am Berg noch ein Mädel überholt und ich kam als 5te ins Ziel.
Sonntag, 18. April 2010
Wochenende im Süden
Am 15.4. starteten wir in Richtung Traunstein zum Guidetreffen von Alpenevent. Wie das eben so ist, war genau dieser Tag der "Tag der Logistik" und ich habe heraus gefunden, dass auf dem Weg in den Süden auch ein Logistikdienstleister seine Tore öffnet. Diese Chance musste ich nutzen um ein bissl für die Diplomarbeit zu "benchmarken" ;-)
Nach 2h interessanter Führung und Prozesspräsentation ging es dann weiter in Richtung Traunstein. Dort angekommen, saßen viele Guides und Shuttlefahrer schon gemütlich beisammen und tauschten sich über das gemeinsame Lieblingsthema aus. Leider war dies mein einziger Abend bei Alpenevent und ich freu mich seit dem schon total auf meine Shuttletour im September. Am nächsten Morgen standen Fahrtechnik und zwei schöne Touren auf dem Programm. Letztere musste ich leider abbrechen, damit ich pünktlich um 6Uhr zum Abendessen in München sein konnte. Im Schloss Fürstenried begann am Samstag die nächste Aktion des Wochenendes, das Bewerbungstraining. Am späten Nachmittag wurde ich dann in Autobahnnähe aufgesammelt und es ging wieder in Richtung Heimat.
Am Sonntag musste das schöne Wetter für eine Tandemtour genutzt werden. Zusammen mit meinem Captain, sowie Chrissi und Stefan ging es in das schöne Erzgebirge. Dieses Mal lernte ich die Fuchsbrunnenbrücke kennen... ein gelungener Abschluss eines aufregenden Wochenendes ;-)
Nach 2h interessanter Führung und Prozesspräsentation ging es dann weiter in Richtung Traunstein. Dort angekommen, saßen viele Guides und Shuttlefahrer schon gemütlich beisammen und tauschten sich über das gemeinsame Lieblingsthema aus. Leider war dies mein einziger Abend bei Alpenevent und ich freu mich seit dem schon total auf meine Shuttletour im September. Am nächsten Morgen standen Fahrtechnik und zwei schöne Touren auf dem Programm. Letztere musste ich leider abbrechen, damit ich pünktlich um 6Uhr zum Abendessen in München sein konnte. Im Schloss Fürstenried begann am Samstag die nächste Aktion des Wochenendes, das Bewerbungstraining. Am späten Nachmittag wurde ich dann in Autobahnnähe aufgesammelt und es ging wieder in Richtung Heimat.
Am Sonntag musste das schöne Wetter für eine Tandemtour genutzt werden. Zusammen mit meinem Captain, sowie Chrissi und Stefan ging es in das schöne Erzgebirge. Dieses Mal lernte ich die Fuchsbrunnenbrücke kennen... ein gelungener Abschluss eines aufregenden Wochenendes ;-)
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